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    <title>Nur ein Test - und doch mehr (Konzeptlos bloggen - back in blogging) : Rubrik:Technik</title>
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    <description>Konzeptlos bloggen - back in blogging</description>
    <dc:publisher>Der Tester</dc:publisher>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-16T17:43:10Z</dc:date>
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    <title>Nur ein Test - und doch mehr</title>
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  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/2682349/">
    <title>phonostar</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/2682349/</link>
    <description>Ich höre gern und in der Freizeit auch recht viel Radio. Praktisch ausschließlich zwei Sender, zwischen denen ich je nach Bedarf mein Gehör schenke. Aber dort draußen gibt es noch ein paar mehr Sender, wie auch die &lt;a href=&quot;http://www.gez.de/&quot;&gt;GEZ&lt;/a&gt; unlängst &lt;a href=&quot;http://www.e-recht24.de/news/telekommunikation/357.html&quot;&gt;festgestellt&lt;/a&gt; und eine Reaktion &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/1382665/&quot;&gt;angekündigt&lt;/a&gt; hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit, eine kleine Auswahl dessen abzuhören, bieten Internet-Streams von herkömmlichen oder reinen Internet-Radios. Zum Beispiel mit &lt;a href=&quot;http://www.phonostar.de/&quot;&gt;phonostar&lt;/a&gt; (etwas über 3 MB, leider momentan nicht für Mac), einem Programm, dass in der eigenen Datenbank viele dieser Streams gespeichert hat und diese abgreift und selbst abspielt. Und was sich nicht in der Datenbank befindet, dessen Stream-URL kann von Hand eingetragen werden. Das heißt, mit Ausnahme von &lt;a href=&quot;http://www.sunshine-live.de/&quot;&gt;sunshine live&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.energy.de/&quot;&gt;Radio Energy&lt;/a&gt; und einigen anderen, die von &lt;a href=&quot;http://www.tiscali.de/&quot;&gt;Tiscali&lt;/a&gt; gehostet werden, die sich dagegen freundlicherweise gewehrt haben... Aber andere bekanntere Größen wie &lt;a href=&quot;http://fm4.orf.at/&quot;&gt;FM4&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.fritz.de/&quot;&gt;Fritz&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.di.fm/&quot;&gt;Digitally Imported&lt;/a&gt; und all die anderen sind dabei.&lt;br /&gt;
Voraussetzung, um all diese Streams hören zu können, ist der Windows Media Player, möglichst ab Version 9, und der RealPlayer, je nachdem, in welchem Format der jeweilige Stream vorliegt. Ein Blick in die &lt;a href=&quot;http://www.phonostar.de/pages/faq.php&quot;&gt;FAQ&lt;/a&gt; lohnt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den phonostar gibt es dann noch ein paar Skins, um das Aussehen zu ändern, aber das sind eher Kleinigkeiten. Netter ist da schon die Aufnahmefunktion, um den Stream direkt aufzunehmen, falls man sich nicht &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/2124735/&quot;&gt;vom Radio zum Rechner&lt;/a&gt; ein Kabel legen möchte oder kann. Dazu muss dann nur das lame-Plugin nachgerüstet werden, aber auch das ist in der FAQ schön beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im phonostar selber kann man dann seine Favoriten ablegen oder den Timer für die automatische Aufnahme stellen. Dazu gibt es ein paar aktuelle Programmtipps, eine nette Sache. Aber da die hälfte der Reiter unten Werbung sind und die Seite etwas nervend alle paar Sekunden aktualisiert, ist der Teil bei mir die meiste Zeit geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blick, der sich lohnt, sollte allerdings in die &lt;a href=&quot;http://www.phonostar.de/pages/empfehlungen.php&quot;&gt;Sendertipps&lt;/a&gt; geworfen werden, um einen ersten Einstieg in die Welt der Radiosender zu bekommen. Denn wer nur den eigenen lokalen Sender hören will, könnte das auch über den Weltempfänger machen. So aber gibt es Tipps zu Sparten-Sendern oder Sendern aus der ganzen Welt. Von Afrika bis Japan und Hawaii bis zur Antarktis. Skurrilitäten eingeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings, wie das mit Streams so ist, der eine will gar nicht, der andere ist etwas labil, etwas Geduld oder ein zappendes Händchen sollten schon mitgebracht werden.&lt;br /&gt;
Und so ein Datenstrom fordert eben auch seinen Tribut. Ein größerer Volumentarif sollte es schon sein, will man längere Zeit Radio hören. phonostar rechnet vor, eine Stunde Radiogenuss mit einem Stream, der in 128 KBit/s gesendet wird, macht 14,06 Megabyte in der Stunde. So manch anderer Stream, der nur mit 32 KBit/s geliefert wird, klingt teils dünn. Daran ändert sich dann aber auch nichts, hört man diesen direkt von der Sender-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: phonostar ist eine recht bequeme Möglichkeit, zwischendurch internationale Radios zu hören und ggf. mitzuschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23,6°C / 61% / 1008 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-17T15:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/2605830/">
    <title>Chaostheorie anhand des Win-Designs</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/2605830/</link>
    <description>Ok, zerschossen klingt jetzt etwas reißerisch, aber nervig war es schon. Gestern die 15-Tage-Testversion von Corels aktueller &lt;a href=&quot;http://www.corel.de/coreldraw/&quot;&gt;Graphics Suit&lt;/a&gt; installiert und vorhin gesehen, dass auch dort wieder der Bitstream Font Navigator beiliegt. Einmal meine Schriften überflogen, eine Handvoll installiert und ihn dann wieder geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zack, plötzlich war meine Windowsschriftart nicht mehr dieselbe. Alles plötzlich kursiv. Auf dem Desktop unter den Symbolen, in der Taskleiste, in den Fenstern, Browser, ... andere Systemschrift. Beim Wiederöffnen des Navigators dann auf der Anzeige eine viel niedrigere Zahl bei den installierten Schriften, war aber nur kurzzeitig so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst fälschlicherweise vermutet, Arial wäre die passende Schrift, wollte ich neuinstallieren, kann nicht gefunden werden. Ein wenig hin und her, nichts zu machen. In den Programmen stand sie weiterhin zur Verfügung. Nach dem Schließen des Navigators war dann zumindest für das aktive Fenster in der Taskleiste und in den Menüleisten (also Datei, Bearbeiten, ...) die alte Schriftart wieder da, nicht aber in dem dann dort jeweilig öffnenden Dropdown-Menüs und an all den anderen oben genannten Stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mir die &quot;Eigenschaften von Anzeige&quot; angeschaut, zur Darstellung gewechselt, auf dem Bildchen die Texte angeklickt, nichts. Im Dropdown-Menü ebenfalls nichts. Gut, die Schrifteinstellungen sind bei XP hinter &quot;Erweitert&quot; versteckt. Irgendwann muss ich mich bei XP nochmal richtig durchklicken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Tastatur durch die Elemente geklickt, gemerkt, dass die Schriftart (immer noch) Tahoma heißt, im Navigator nachgeschaut, ist installiert, nochmal installiert, geschlossen, nichts. Dann die Erweiterte Darstellung und die Eigenschaften jeweils mit &quot;OK&quot; geschlossen und... Tada, da war sie wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Nichts gemacht und Chaos gehabt, anschließend eigentlich wieder nichts gemacht und Chaos behoben. Und das ist dann die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chaostheorie&quot;&gt;Chaostheorie&lt;/a&gt;. Minimale Veränderungen haben riesige Unterschiede zur Folge. Und das erklär mal einer der ServiceLine...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ergänzung: mein Problem und die Lösung findet sich &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/2834539/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; oder wahlweise hinterm Trackback unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18,8°C / 57% / 1022 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-31T10:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/2124735/">
    <title>Radiograbber</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/2124735/</link>
    <description>Hatte schon zuvor einige Versuche unternommen, die mich aber alle nicht richtig zufrieden gestellt haben. Es geht ums Aufnehmen von Musik aus dem Radio. Ein Versuch war &lt;a href=&quot;http://www.dago.pmp.com.pl/messer/&quot;&gt;Messer&lt;/a&gt; (Memo Session Sound Recorder), welcher mich von der Aufnahmequalität nicht überzeugen konnte. Weiß jetzt aber nicht, ob es über dieselbe Verkabelung lief und ob es dann daran gelegen hat. Muss ich noch einmal testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern hab ich dann &lt;a href=&quot;http://www.clipinc.de/&quot;&gt;ClipInc&lt;/a&gt; ausprobiert. Allein die Installation hatte schon mehrere Anläufe gebraucht. Und auch danach hatte er noch ein Startproblem gezeigt, wofür ich zwar einen Lösungsweg im Netz gefunden hatte, was mir aber schon wieder zu kompliziert wurde. Nachteil auch, dass ein Internetzugang benötigt wird, damit die Titelinfos beschafft werden können. Außerdem hat sich der Systemstart nicht unwesentlich verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wollte ich das Projekt bereits wieder zu den Akten legen, als ich mich noch einmal auf einen Streifzug machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dabei las ich den Tipp, &lt;a href=&quot;http://www.audiograbber.de/&quot;&gt;Audiograbber&lt;/a&gt; zu verwenden (mittlerweile Freeware). Sehr schön ist, dass das Team eine spezielle &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/LAME&quot;&gt;Lame&lt;/a&gt;-Version bereitstellt (benötigt zur Umwandlung ins mp3-Format), die per Installationsroutine eingebunden werden kann. Also .exe ausführen, Installationspfad anpassen und fertig (bei den anderen beiden Programmen muss eine &quot;normale&quot; Lame-Version von Hand eingebunden werden). Mitgeliefert werden zudem zwei bebilderte Anleitungen, komplett in Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ton ist ok. Benutzt hab ich eine Verlängerung vom Kopfhörerausgang des Radios zum Line-In des Rechners. Vielleicht liegt das Grundrauschen daran, vermutlich ist der Sound-on-Board auch nicht ganz unschuldig. Zudem wurde der ID3 Tag -also Titel, Artist, ...- nicht eingebunden. Kleinigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil gegenüber den obigen Programmen ist, dass zunächst im platzfordernden wav-Format aufgenommen wird, das anschließend ins mp3-Format umgewandelt werden muss, was Audiograbber natürlich auch macht, dafür wurde es ursprünglich entwickelt. Der Vorteil: es läuft bei mir. Und damit komm ich doch noch in den Genuss meines Radiokonzerts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schneiden empfehl ich &lt;a href=&quot;http://www.mpesch3.de/&quot;&gt;mp3DirectCut&lt;/a&gt;. Einmal zurechtgefunden eine bequeme Lösung zum Zurechtstutzen von mp3s. Zur nachträglichen Anpassung der Lautstärke &lt;a href=&quot;http://mp3gain.sourceforge.net/&quot;&gt;mp3Gain&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;i&gt;Hinweis&lt;/i&gt;: Wie ich erst später entdeckte, gibt es ein Programm mit dem Namen &quot;Radiograbber&quot;. Was das alles kann und kostet, erfährt man bei &lt;a href=&quot;http://www.radiograbber.de/&quot;&gt;radiograbber.de&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13,4°C / 61% / 1026 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-06T09:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1846597/">
    <title>Handy als Bus-Ticket</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1846597/</link>
    <description>Von Mai bis Oktober 2005 hat der Rhein-Main-Verkehrsverbund (&lt;a href=&quot;http://www.rmv.de/coremedia/generator/RMV/1__Home__Artikel/HOME__9__HU__HandyTicketing.html&quot;&gt;RMV&lt;/a&gt;) in Hanau einen Feldversuch zum elektronischem Fahrkarte durchgeführt, dessen Ergebnisse nun vorliegen und das dort nun zudem in den Regelbetrieb übergegangen ist, wie es bei &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0604/44777.html&quot;&gt;Golem&lt;/a&gt; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was man benötigt, ist ein spezielles Mobiltelefon. Beim Ein- und Aussteigen wird dieses dann an ein Lesegerät im Bus gehalten, die Rechnung für alle Fahrten gibt es dann am Monatsende. Um die neue Technik populärer zu machen, sind diese Ticktes ein wenig günstiger. Außerdem wird von dem System die RMV-ErlebnisCard unterstützt, die weitere Vergünstigungen bei bestimmten Partnern ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basis der Technik mal wieder &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/RFID&quot;&gt;RFID&lt;/a&gt;, dem ich bald eine &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/search?q=rfid&quot;&gt;eigene Kategorie&lt;/a&gt; einrichten könnte. Auf dieser Technik basiert die Field Communication (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication&quot;&gt;NFC&lt;/a&gt;), die beim RMV zum Einsatz kommt, hat im Gegensatz zur Radio Frequency Identification-Technik aber nur eine Reichweite von wenigen Zentimetern, etwa von zehn bis zwanzig Zentimetern, so &lt;a href=&quot;http://www.pro-physik.de/Phy/External/PhyH/1,9289,2-10-0-0-1-news_in_frame--0,00.html?recordId=7816&amp;table=NEWS&quot;&gt;pro-physik&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort heißt es dann auch weiter, dass in Caen, Nordfrankreich, diese Technik in großen Kaufhäusern als Kreditkartenersatz getestet wird. Neben Bustickets werden in Caen auch die Parkhausschranken mit den NFC-Handys geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem stehen dort an touristisch interessanten Orten Terminals bereit, die eine SMS mit Informationen zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten versenden, sobald sich ein NFC-fähiges Handy in der Nähe befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Werbeindustrie wird in den Test demnächst noch eingebunden werden, Poster und Plakate, an denen dann Bilder und Klingeltöne geladen werden können, sollen noch installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA gibt es derzeit einen weiteren Testlauf, Asien soll bald folgen. An den Tests beteiligt sind neben Philips, die bei praktisch allen RFID-Anwendungen dabei sind, noch Nokia, Samsung und Vodafone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alles klingt sehr interessant und könnte den Bummel, den Wochenendeinkauf oder aber auch den Kurztrip in eine fremde Stadt erleichtertern oder informativer gestalten. Zudem besteht die Hoffnung, dass einmal informiert auch mehr konsumiert wird. Sinn macht das Ganze aber nur, wenn die Sicherheit auch stimmt und dazu vermisse ich die nötigen Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man steigt in eine U-Bahn, zieht sich sein eTicket, steckt das Handy in die Tasche und merkt beim Aussteigen, dass es sich dort nicht mehr befindet. In der Zwischenzeit wurden mit dem Handy Einkäufe im vierstelligen Bereich getätigt. Um auf den Punkt zu kommen, ohne Fingerabdrucksensor z.B., der sicherlich auch nicht perfekt ist, ist es vor allem eins: ein Sicherheitsloch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Details zur Near Field Communication-Nutzung mit dem Handy gibt es bei &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/72136&quot;&gt;heise online&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17,8°C / 30% / 1012 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-19T15:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1749304/">
    <title>Airbus A380 Test-Rekord</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1749304/</link>
    <description>Der &lt;a href=&quot;http://www.airbus.com/en/aircraftfamilies/a380/&quot;&gt;Airbus A380&lt;/a&gt; wurde gebaut, um einige Rekorde aufzustellen. Heute kam ein weiterer hinzu. Es war nicht nur der größte &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/1748259/&quot;&gt;Evakuierungstest&lt;/a&gt;, es war auch der schnellste. Um 873 Personen aus dem Flieger zu bekommen, wurden 80 Sekunden benötigt. 90 Sekunden waren erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ohne Training machten sich 853 Test-Passagiere und 20 &lt;a href=&quot;http://konzern.lufthansa.com/de/html/ueber_uns/mobilitaet/mobil/fliegenvonmorgen/index.html&quot;&gt;Lufthansa&lt;/a&gt;-Mitarbeiter an eine weitere Hürde auf dem Weg zur Zulassung, so die &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/389092.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt;. Am Ende gab es einen Beinbruch und 32 leicht Verletzte zu verzeichnen. Ob die Prüfung damit bestanden ist, muss erst die Analyse zeigen, Norbert Lohl von der &lt;a href=&quot;http://europa.eu.int/agencies/easa/index_de.htm&quot;&gt;Europäischen Agentur für Flugsicherheit&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.easa.eu.int/home/&quot;&gt;EASA&lt;/a&gt;) deutete aber ein mögliches Bestehen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits für den 01.04.06 soll unabhängig vom heutigen Ergebnis ein weiterer Test mit frischen Freiwilligen geplant sein, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen, so die &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/58592.html&quot;&gt;Financial Times Deutschland&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16,5°C / 62% / 1008 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-26T17:31:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1748259/">
    <title>Airbus A380 Sicherheitstest</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1748259/</link>
    <description>Neues Jahr, neues Glück. Der &lt;a href=&quot;http://www.airbus.com/en/aircraftfamilies/a380/&quot;&gt;Airbus A380&lt;/a&gt; wird nach eineinhalbjähriger Vorbereitung am heutigem 26.03.2006 einem Sicherheitstest in Finkenwerder unterzogen. In einer abgedunkelten Halle werden sich dann acht der sechzehn Türen öffnen, so dass sich die 853 Passagiere und 20 Crewmitglieder binnen 90 Sekunden raus bewegen können, wie das &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2006/03/23/546123.html&quot;&gt;Hamburger Abendblatt&lt;/a&gt; berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder besser gesagt, die 873 Personen sollten sich in 90 Sekunden über die 15 Meter lange Gummirutsche in acht Meter Höhe evakuieren lassen. Denn bei Airbus ist man selbst etwas &lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=802632&quot;&gt;skeptisch&lt;/a&gt;, ob die ehrgeizige Marke bereits heute erreicht werden kann. Ziel seien 650. Anschließend wird die Evakuierung mithilfe von Infrarotkameras analysiert und am 02.04.06 wiederholt. Falls eine Tür nicht aufgehe oder das Licht zu früh angeknipst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar seien bisher nur A380 in den Versionen mit 480 bis 650 Plätzen geordert, man führe dennoch den großen Test durch, damit man diesen später nicht wiederholen müssen, wenn der A380 einmal mit mehr Plätzen ausgeliefert wird, so &lt;a href=&quot;http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID2429896,00.html&quot;&gt;NDR.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Evakurierungstest erfolgreich ablaufen, geht es in den folgenden Wochen weiter. Küche, Klimaanlage und Toiletten stehen dann auf dem Prüfstand. Und dann auch der erste Testflug mit 450 Testpersonen, um einen Linienflug zu simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den heutigen Tag hatten sich 11 000 Personen beworben. 1100 dürfen mitmachen, davon ist die Hälfte aber fest bei Airbus angestellt. Im Schnitt erleiden fünf bis sechs Prozent der Teilnehmer bei solchen Test Verletzungen zwischen Hautabschürfungen und Knochenbrüchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auslieferung der ersten Flieger ist für Ende des Jahres an &lt;a href=&quot;http://www.singaporeair.de/&quot;&gt;Singapore Airlines&lt;/a&gt; geplant, sollte sich nicht wieder etwas verzögern. So sollte bspw. bereits letztes Jahr der Sicherheitstest &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/694384/&quot;&gt;durchgeführt werden&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passend dazu gibt es ein &lt;a href=&quot;http://video.google.com/videoplay?docid=-3046542226114078023&quot;&gt;Video&lt;/a&gt;, in dem in gut sieben Minuten der A380 zusammengebaut wird. Das Video lädt sofort, ich schätze mal, es dürften 26 MB sein. (via &lt;a href=&quot;http://klauseck.typepad.com/prblogger/2006/03/airbus_a380.html&quot;&gt;PR Blogger&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Airbus A380 in diesem &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/1102393/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18,7°C / 54% / 1008 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-26T12:41:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1665925/">
    <title>Leichter Chipkartenbetrug</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1665925/</link>
    <description>Eigentlich sollte der Chip für mehr Sicherheit auf Kreditkarten sorgen. Daher &lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=657318&amp;firmaid=40550&quot;&gt;führen&lt;/a&gt; immer mehr Banken und Geldinstitute diese neue Technik ein, die den Magnetstreifen ersetzt. Britische Forscher der &lt;a href=&quot;http://www.cam.ac.uk/&quot;&gt;Cambridge-Universität&lt;/a&gt; haben nun gezeigt, dass sich diese Chips aber widererwarten leichter auslesen lassen als die Magnetstreifen-Karten, wie &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0603/43832.html&quot;&gt;Golem&lt;/a&gt; berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Chips. Laut den Forschern können DDA-Chips (dynamische Datenauthentifikation), die die Echtheit der Karte bei jeder Transaktion überprüfen, problemlos elektronisch abgehört werden, bei SDA-Karten (statische Datenauthentifikation) soll es sogar möglich sein, mit der Methode an die PIN-Nummer zu gelangen, wie es im Text weiter heißt. (Etwas mehr zu DDA und SDA unter &lt;a href=&quot;http://www.scard.de/Glossar_electronic_cash/Glossar_E/&quot;&gt;EMV&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn dieser Karten ist es, Einkäufe ähnlich den EC-Karten nicht mehr mit einer Unterschrift, sondern mit der PIN-Nummer zu tätigen. Laut Polizeiangaben soll das Anbringen von Datenauslesegeräten im Kassenbereich eine häufige Methode sein, Daten auszuspähen. In der heutigen Sendung des ARD-Magazins &lt;a href=&quot;http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,voit62p76rq6l0tp~cm.asp&quot;&gt;Plusminus&lt;/a&gt;, 07.03.06 um 21.50 Uhr, soll so eine Angriffs-Simulation gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Geschäfte, mir fallen momentan nur Baumärkte ein, gehen dazu über, bei Kartenbezahlung sich zusätzlich den Personalausweis zeigen zu lassen, was ich wirklich begrüße. Denn das dient nicht nur dem Schutz des Geschäfts, sondern auch des Karteninhabers und könnte von mir aus flächendeckend eingeführt werden. Natürlich ist auch dann noch weiterhin der Betrug möglich, aber ein weiteres Stück schwerer geworden. Aber solange das die Ausnahme ist, ist es nicht mehr als eine nette Geste, scheinbare Sicherheit zu suggerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,4°C / 45% / 1016 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-07T16:29:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1534083/">
    <title>RFID-Schutz</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1534083/</link>
    <description>Der Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V. (kurz &lt;a href=&quot;http://www.foebud.org/&quot;&gt;FoeBuD&lt;/a&gt;), der u.a. auch die deutschen &lt;a href=&quot;http://www.bigbrotherawards.de/&quot;&gt;BigBrotherAwards&lt;/a&gt; organisiert, bietet im hauseigenem Shop aktuell eine &quot;Schutzhülle&quot; für &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/RFID&quot;&gt;RFID&lt;/a&gt;-Chips an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RFID-Chips finden u.a. ihre Anwendung auf Fußballtickets und &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/945895/&quot;&gt;Reisepässen&lt;/a&gt;, wo sie in einem kleinen Radius per Funk ihre Informationen preisgeben. Da diese aber auch &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/69127&amp;words=ePass&quot;&gt;abgehört&lt;/a&gt; werden, sind die Chips im Fokus der Datenschützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FoeBud möchte nun mit der Schutzhülle, in der man die RFID-Dokumente reinschieben und somit den Kontakt zur Außenwelt verhindern kann, eine neue Diskussion zu dem Thema anstoßen. Sie hoffen dadurch, ein Gremium ins Leben rufen zu können, in den neben der Industrie auch Bürgerrechtler, Daten- und Verbraucherschützer über eine kontrollierte Einführung von RFID beraten können, wie es bei &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0602/43215.html&quot;&gt;Golem&lt;/a&gt; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich günstiger schützen möchte, in den &lt;a href=&quot;http://forum.golem.de/read.php?8722,559224,559224#msg-559224&quot;&gt;Kommentaren&lt;/a&gt; wird der Tipp gegeben, es mit Alufolie zu versuchen. Auf der kommenden CeBit wird RFID im Konsumentenbereich &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/1409012/&quot;&gt;vorgestellt werden&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2,9°C / 85% / 1002 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-08T18:11:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1409012/">
    <title>RFID auf CeBIT 2006</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1409012/</link>
    <description>Die &lt;a href=&quot;http://www.cebit.de/homepage_d?x=1&quot;&gt;CeBIT 2006&lt;/a&gt; (09.-15.03.; &quot;Join the vision&quot; also ungefähr &quot;Werde Teil der Vision&quot;) wirft ihre Schatten voraus. Die &lt;a href=&quot;http://www.metrogroup.de/&quot;&gt;Metro Group&lt;/a&gt; (u.a. Media Markt, Metro, Real und Saturn) hat mitgeteilt, dass sie nun ebenfalls die Messe besuchen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Halle 6 wird dort zusammen mit Firmen wie IBM, Intel, SAP und T-Systems auf 2800 Quadratmetern der Stand &quot;Internet der Dinge&quot; inszeniert. Dabei geht es um die Nutzung der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/RFID&quot;&gt;RFID&lt;/a&gt;-Technik in der Warenlogistik, wie es bei &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/68313&quot;&gt;heise online&lt;/a&gt; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Metro hat aktuell ihre RFID-Einführungsphase, in der die kleinen Funkchips auf Warenpalettenebene getestet wurden, abgeschlossen und möchte nun bis September 2007 in die zweite Runde gehen. Dann sollen die Chips eine Ebene tiefer auf den Kartons eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind die kleinen RFID-Chips eine Vereinfachung bei der Verfolgung von Waren. So schätzt die Metro, dass deutschlandweit die Anlieferer aufgrund kürzerer LKW-Wartezeiten 6,5 Millionen Euro pro Jahr einsparen könnten. Die RFID-Chips ermöglichen es, Warenpakete im Umkreis von ein paar Metern über Funk-Signale zu scannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es damit möglich, innerhalb kürzester Zeit herauszufinden, welche Waren auf Lager liegen und wie lange diese ggf. noch haltbar sind oder über Kennnummern herauszufinden, Ware zu identifizieren und damit bspw. zu bestimmen, wann und wohin sie noch geschickt werden muss. Zudem schätzt die Metro, dass RFID in 5 bis 10 Jahren auf Artikelebene eingesetzt werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hätte jedes Produkt, welches man bspw. im Supermarkt kaufen kann, so einen Chip, der dann den Barcode ersetzen würde. Einkaufen bestünde dann nur noch aus &apos;Waren in einen Einkaufswagen legen&apos; und &apos;diesen durch den Ausgang schieben&apos;. Abgebucht wird dann vollautomatisch vom Konto. Auf Schüler, die bei der Inventur helfen, könnte dabei ebenso verzichtet werden, wie auf das Kassenpersonal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/988203/&quot;&gt;Kritiker&lt;/a&gt; sehen neben diesem Aspekt aber auch das Problem, dass mithilfe der RFID-Technik Einkaufs- und Bewegungsprofile erstellt werden könnten. Um dem zumindest teilweise entgegenzuwirken, arbeitet man derzeit an RFID-Chips der zweiten Generation. Diese können durch einen Kill-Befehl dauerhaft unbrauchbar gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben möchte die Metro auf der CeBIT dem Verbraucher ein paar weitere Ideen vorstellen, wie bspw. die Selbstzahlerkassen, die derzeit in 50 deutschen Real- und extra-Märkten getestet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematisch passend wird zudem in Halle 27 etwas zum Digital Lifestyle -intelligenter Kühlschrank, etc.- und in Halle 6 -der Sicherheitshalle, in der RFID-Chips mit biometrischen Kontrollsystemen im Bereich der Personalverwaltung verknüpft werden- gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1,3°C / 72% / 1026 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-13T17:24:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1361336/">
    <title>Google suggests</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1361336/</link>
    <description>Interessant. Gerade eben bin ich auf &lt;a href=&quot;http://www.google.com/webhp?complete=1&amp;hl=en&quot;&gt;Google Suggest Beta&lt;/a&gt; gestoßen. Beim Eintippen der Suchwörter werden nun Vervollständigungsvorschläge angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bspw. nach einem &quot;hamsterkäfig&quot; sucht, der bekommt als Vorschläge hamsterkiste, hamsterkotelett und hamsterkraftwerk geliefert. Praktisch dabei ist auch, dass sofort hinter den Vorschlägen die Anzahl der Treffer aufgeführt wird. Bei Hamsterkotelett wird übrigens nichts angezeigt. Eine tatsächliche Suche danach bleibt ebenfalls ergebnislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden die Begriffe nicht alphabetisch vorgeschlagen - bei &quot;b&quot; wird bbc, best buy und bank of america angeboten. Da britney spears erst an zehnter Stelle genannt wird, wird auch nicht unbedingt nach den &lt;a href=&quot;http://www.google.com/intl/en/press/zeitgeist2005.html&quot;&gt;häufigsten Begriffen&lt;/a&gt; gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach lohnt sich die Suche bisher aber kaum. Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten. Eine weitere Testsuche war Bundeskanzleramt.&lt;br /&gt;
1. &quot;bun&quot;: geliefert werden bungie und viele weitere Begriffe.&lt;br /&gt;
2. &quot;bund&quot;: hier bekommt man schon die bundesliga und weiter unten die bundeswehr serviert.&lt;br /&gt;
3. &quot;bundes&quot;: weitere Begriffe wie ~bank, ~tag und ~bahn tauchen in der Liste auf.&lt;br /&gt;
4. &quot;bundesk&quot;: an erster Stelle das bundeskartellamt, an zweiter Stelle aber schon das bundeskanzleramt.&lt;br /&gt;
5. &quot;bundeskan&quot;: nun ist das bundeskanzleramt auch schon an erster Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher gibt es Google Suggest neben der englischen auch in einer &lt;a href=&quot;http://www.google.de/webhp?complete=1&amp;hl=ja&quot;&gt;japanischen&lt;/a&gt; Version. Großbuchstaben werden automatisch in Kleinbuchstaben umgewandelt, wenn man Wortteile mit der Shift- und den Pfeiltasten markieren möchte, verschwindet das ganze Wort. Dafür gibt es auch Vorschläge für mehrere Wörter. Wer nach &quot;schwarzen tee&quot; suchen möchte, dem wird ebenso geholfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch dieses Beispiel zeigt, bis der richtige Vorschlag kommt, ist das Wort sowieso schon fast fertig getippt. Klingt nach einem netten Versuch, macht aber nicht wirklich Sinn. Hilfreicher wird es höchstens, wenn man ungefähr weiß, wie ein Wort geschrieben wird und man sich rantasten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich sehe, gibt es auch eine &lt;a href=&quot;http://www.google.com/webhp?complete=1&amp;hl=de&quot;&gt;deutsche Oberfläche&lt;/a&gt;, die bei mir aber momentan (noch) nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2,5°C / 74% / 1028 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T15:25:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1268051/">
    <title>Stromkosten für Rechner</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1268051/</link>
    <description>Bei &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/67232&quot;&gt;heise online&lt;/a&gt; gibt es einen Artikel über &lt;a href=&quot;http://www.barroso.org/&quot;&gt;Luiz André Barroso&lt;/a&gt;, leitender Ingenieur bei &lt;a href=&quot;http://www.google.de/&quot;&gt;Google&lt;/a&gt;, der sich mit den Stromkosten von Servern beschäftigt. So brauche ein x86-Einstiegsmodell im Schnitt 200 Watt, bei Lastspitzen bis zu 300 Watt. Lässt man den Rechner rund um die Uhr laufen und kalkuliert mit 20 Cent/Kilowattstunde kommt er auf Stromkosten von 350 Euro pro Jahr und Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bei Google aber ein paar Server mehr arbeiten entstehen dort noch weitere Kosten für die Klimatisierung der Rechenzentren. Zudem heißt es in dem Text, dass die Größe Rechenleistung pro Watt seit einiger Zeit konstant bleibe, so dass bald die Stromkosten ein Mehrfaches der Hardware-Kosten erreichen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist auch etwas, was mich stört. Was erfährt man, wenn man sich einen neuen Rechner zulegen möchte ? Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte, Grafikkarte, Schnittstellen und weitere Zusätze. Eventuell noch die Hersteller der einzelnen Komponenten. Man erfährt aber leider nicht, wie viel Strom das Teilchen in Standbye, Normal- und Hochbetrieb benötigt, noch wie laut es dabei wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wiederum find ich mehr als Schade. Ob da jetzt 5 Prozent an Mehrleistung drin steckt, spielt bei den aktuellen Ständen kaum mehr eine Rolle. Ob der Rechner aber wirklich &quot;flüsterleise&quot; ist und vielleicht 20 Prozent weniger Strom benötigt als der mit den Einzelteilen der Konkurrenz erfährt man auf den netten Schildchen leider nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Griff zu dem günstigsten Modell bringt da leider auch nicht soviel, da gerade die abgespeckten Prozessoren nicht fürs Stromsparen bekannt sind, so dass man sich schon fragen muss, ob ein paar Euro mehr beim Kauf sich über die Jahre nicht schon rechnen könnten. Daher hab ich insgesamt den Eindruck, dass die Informationsflut in die falsche Richtung geht. Ein Schritt, den man überdenken könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ob ich als Normalnutzer jetzt sagen wir statt 200 &#8364; nur 150 &#8364; für Strom p.a. ausgeben muss, macht schon einen Unterschied für mich. Und Strom wird in den nächsten Jahren vermutlich nicht unbedingt günstiger werden, sondern sich eher weiter in die andere Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7,0°C / 73% / 1032 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T12:48:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1102393/">
    <title>A380 gelandet</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1102393/</link>
    <description>Der neue &lt;a href=&quot;http://www.airbus.dasa.de/&quot;&gt;Airbus&lt;/a&gt; A380 ist heute um neun Uhr morgens in Frankfurt gelandet. Dies sei die erste Landung auf einem internationalen Flughafen gewesen, wie es bei &lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/595997.html&quot;&gt;n-tv.de&lt;/a&gt; heißt. Etwa 10 000 Schaulustige haben dies bei leichtem Nebel beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurde heute auch das volle Programm getestet. Passagiere ein- und aussteigen lassen, Be- und Entladen, Versorgen, Enteisen, wie auch die &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/reise/flugverkehr/365165.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt; berichtet. Wer weiß, vielleicht wurde auch das Wasser für die Scheibenwischanlage nachgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines heißgelaufenen Triebwerks beim Testflugzeug Nummer 1 hatte sich im Übrigen die Nummer 4 auf den eineinhalb stündigen Flug von Toulouse begeben. In den vergangenen Tagen hatte es zuvor Proteste gegeben, da für die A380-Wartungshalle 20 Hektar Wald gerodet werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum &lt;a href=&quot;http://www.airbus.com/A380/default1.aspx&quot;&gt;A380 Navigator&lt;/a&gt; (die Größe des Browserfensters wird u.U. automatisch -per JavaScript ?- verändert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überblick über ältere Texte zum A380:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/608346/&quot;&gt;Testflug A380 Teil 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/649546/&quot;&gt;Teil 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/654847/&quot;&gt;Teil 3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/694384/&quot;&gt;Freiwillige Tester&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/932260/&quot;&gt;Flug über Hamburg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18,3°C / 64% / 1014 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-29T15:43:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1072236/">
    <title>Neues vom ePaper</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1072236/</link>
    <description>Die Tage &lt;a href=&quot;http://cydome.com/de/papierdnner_fernseher_von_siemens/&quot;&gt;gelesen&lt;/a&gt;, dass nun auch Siemens ein eigenes &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/839608/&quot;&gt;ePaper&lt;/a&gt; vorgestellt hat, wenngleich für ein anderes Einsatzgebiet. Wie &lt;a href=&quot;http://www.siemens.com/index.jsp?sdc_p=fml0s2u20o1319922n1182567i1182563pFEcz3&amp;sdc_bcpath=1182567.s_2%2C&amp;sdc_sid=27608808906&amp;&quot;&gt;Siemens schreibt&lt;/a&gt;, arbeitet dieser Farbdisplay mit elektrochromen Substanzen. Diese ändern ihre Farbe, indem eine elektrische Spannung einzelne Ladungen in den Molekülen verschiebt und dadurch einzelne Wellenlängen des Lichts absorbiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Display relativ kostengünstig gedruckt werden kann, träumt Siemens von einer breiten Anwendung, bspw. mehrsprachige Hinweise auf Medikamentenschachteln oder Eintrittskarten, die auf Knopfdruck den Weg zu einzelnen Messeständen &lt;a href=&quot;http://www.siemens.com/index.jsp?sdc_p=ft4ml0s2u20o1319889n1182567i1319922pFEcz3&amp;sdc_sid=27608808906&amp;&quot;&gt;weisen&lt;/a&gt;. Auch kleine Computerspiele oder hilfreiche Erklärungs-Animationen auf Verpackungen seien so ab 2007 denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Energie kommt über bereits verfügbare aufdruckbare Batterien oder über aufdruckbare Antennen, das Display im Verkaufsregal über aufgefangene Impulse mit Strom versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich plädiere schon seit einigen Jahren für mehr Kurzgeschichten /-texten auf Verpackungen. Ich glaub, es gab mal so was auf Toilettenpapier. Aber auch ansonsten wäre das recht praktisch. Man wartet irgendwo, greift sich einen Becher und liest sich die Inhaltsstoffe oder was auch immer durch, um sich die Zeit zu vertreiben. Damit ist man allerdings in der Regel recht schnell fertig und hat das meiste auch schon wieder vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wäre ein kleiner, netter Text, meinetwegen auch irgendeine Animation, die versucht mir den Aufbau des IKEA-Regals zu erklären, eine angenehme Abwechslung. Aber wahrscheinlich wird damit auf Eintrittskarten nur die Zahl der Werbepartner und Länge der Werbebotschaften erhöht. Solange diese abwechslungsreich ist, wäre mir auch das noch recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11,4°C / 66% / 1014 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-19T11:32:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/988203/">
    <title>RFID-Konferenz</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/988203/</link>
    <description>Da ich ja schon &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/735648/&quot;&gt;zweimal&lt;/a&gt; was zu den &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/945895/&quot;&gt;Biometriepässen&lt;/a&gt; und zu &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/642040/&quot;&gt;RFID&lt;/a&gt; allgemein was geschrieben hab, möchte ich auch einmal einen Artikel von &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/64002&quot;&gt;heise online&lt;/a&gt; erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zum Inhalt:&lt;br /&gt;
Bei der SmartCard-Tagung des Darmstätter CAST-Forums haben sich Datenschützer, Industrievertreter und Verschlüsselungsspezialisten zu Chancen und Risiken der RFID-Technik geäußert. Dabei gingen sie auf sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten, wie das Leergutmanagement bei Brauereien oder der Umgang mit Chemikalien bei der NASA ein, genau wie auf weniger sinnvolle Möglichkeiten, wie etwa der deutsche Biometrie-Reisepass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch der Verbraucherschutz war einer der Punkte auf der Tagesordnung. So wäre es möglich, dass, während man sich über Garzeiten oder allergene Stoffe in Lebensmittel informiert, man unerwünschte E-Mail-Nachrichten des Herstellers bekommt. Daher wäre es für Verbraucher wichtig, RFID-Chip stumm zu schalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wurden Spielereien für den Alltag vorgestellt, wie etwa die Kaffeemaschine, die u.a. das Profil des Kaffeetrinkers aktiviert und einen Strich in der Büroliste vermerkt, sobald sich die Tasse mit RFID-Chip der Maschine nähert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch der Bio-Reisepass wurde unter sie Lupe genommen. Kritisiert wurde zum einen die lange Lebensdauer von 10 Jahren des dt. Passes, zum anderen das Konzept einer nicht abhörbarsicheren Funkschnittstelle an sich. So sei RFID kein Sicherheits-, sondern ein Unsicherheitsmerkmal, wie Tobias Straub sagt, Mitarbeiter bei FlexSecure, die die Signatur-Architektur des Reisepasses entwickelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Mitarbeiter der Bundesdruckerei das anders sehen, dürfte aber auch nicht überraschen. &quot;Es gibt keine Risiken, keine Gefahren und keine Unsicherheiten beim Einsatz des biometischen Reisepasses&quot;. Na dann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18,3°C / 44% / 1025 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-19T13:24:46Z</dc:date>
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    <title>PKW auf Pflanzenoel</title>
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    <description>Ernst Ludwig Winnacker, Präsident der &lt;a href=&quot;http://www.dfg.de/&quot;&gt;Deutschen Forschungsgemeinschaft&lt;/a&gt; (DFG), ermahnt die deutsche Automobilindustrie, nicht den Anschluss bei den sparsamen PKW zu verpassen. &lt;a href=&quot;http://www.pro-physik.de/Phy/External/PhyH/1,7615,2-10-0-0-1-news_in_frame--0,00.html?recordId=6877&amp;table=NEWS&quot;&gt;So sagt er&lt;/a&gt;, dass es Autos gibt, die bei gleicher Leistung nur den halben Benzinverbrauch hätten, nur eben nicht von der dt. Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mögliche Gründe nennt er zum einen Defizite in der Spitzengeschwindigkeit und plädiert für ein generelles Tempolimit, zum anderen mangelnde Förderung durch den Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich freie Fahrt ist auch in Deutschland nicht überall möglich. Ich denke, würde es die deutsche Automobilindustrie schaffen, Sparsamkeit mit der bisherigen Ausstattung zu kombinieren und die Vorteile auch deutlich dem Kunden zu kommunizieren, würden genügend zugreifen. Aber die Innovationskraft der Automobilindustrie und die Kommunikationsfähigkeit in Bezug auf manche Maßnahmen ist Deutschland schon seit einiger Zeit ein Problem für sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen anderen Weg geht u.a. Audi. Die Idee, statt Benzin oder Diesel anderen Brennstoff zu tanken, hat sich schon recht weit verbreitet. Bekannt sind vor allem Erdgas und Wasserstoff. Eine andere Variante ist: Salatöl, von der ich das erste Mal bei &lt;a href=&quot;http://www.bbc.co.uk/topgear/&quot;&gt;Top Gear&lt;/a&gt; gehört hab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wurde gebrauchtes Öl genommen, gefiltert, white spirit (Testbenzin, Terpentinersatz) hinzugefügt, um die Laufleistung zu verbessern, und das Gemisch in einen alten Diesel mit völlig leeren Tank gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Audi bringt nun einen A3 raus, der ebenfalls mit Salatöl fährt. Der Verbrauch soll bei etwa 10 bis 11 Litern liegen, bei einem Literpreis von 0,65 Euro, so &lt;a href=&quot;http://www.n24.de/lifestyle/auto/?n2005090511352900002&quot;&gt;N24&lt;/a&gt;. Die Umrüstungskosten werden mit 2600 Euro netto angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch andere Wagen können umgerüstet, sofern sie mit Diesel fahren. Bei älteren Modellen mit Vorkammer-Motor ist es eventuell auch ohne Umrüstung &lt;a href=&quot;http://www.einslive.de/daswort/derservice/verkehr/sparen_durch_tanken_mit_salatoel/index.phtml&quot;&gt;möglich&lt;/a&gt;. Andernfalls geht es bei etwa 300 Euro los. Weitere Informationen gibt es bei &lt;a href=&quot;http://www.rerorust.de/&quot;&gt;Rerorust&lt;/a&gt; oder beim &lt;a href=&quot;http://www.bv-pflanzenoele.de/&quot;&gt;Bundesverband Pflanzenöle&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der oben genannten Kritik ändert diese Notbehelfsidee aber wenig. Die deutsche Industrie hinkt hinterher, während manche asiatische Lösung, soweit ich bisher gesehen hab, optisch keine Glanzlichter setzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26,2°C / 42 % / 1012 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-09-05T16:25:12Z</dc:date>
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