<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://dertest.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://dertest.twoday.net/">
    <title>Nur ein Test - und doch mehr (Konzeptlos bloggen - back in blogging) : Rubrik:Wirtschaft</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/</link>
    <description>Konzeptlos bloggen - back in blogging</description>
    <dc:publisher>Der Tester</dc:publisher>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:date>2009-08-25T17:54:05Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/5900871/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/2697584/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/2648596/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/2618528/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/2438729/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/1785449/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/1643844/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/1499662/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/1466619/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/1433430/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/1382665/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/1357114/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/1348759/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/1310635/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dertest.twoday.net/stories/1169876/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Nur ein Test - und doch mehr</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://dertest.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/5900871/">
    <title>Preisbewußt</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/5900871/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print-welt/article503299/Und_billig_ey_da_stehste_doch_drauf.html&quot;&gt;Und billig, ey, da stehste doch drauf&lt;/a&gt;... so tönte es einst aus dem &lt;a href=&quot;http://www.telekom.de/&quot;&gt;Telekom&lt;/a&gt;-Kinospot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Agentur &lt;a href=&quot;http://www.faktenkontor.de/&quot;&gt;Faktenkontor&lt;/a&gt; hat gefragt und bekam als Antwort: Die Deutschen achten auf den Preis, wie es im entsprechenden n-tv-Artikel &lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/ratgeber/anlegensparen/Deutsche-achten-auf-den-Preis-article473580.html&quot;&gt;heißt&lt;/a&gt;. Soziales Engagement ist zwar ganz nett, dem lieben Kunden an der Kasse aber schnurzpiepegal. Dazu möchte man sagen: ach?! Wer hätte das gedacht... &lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Zwar begrüßen 80 Prozent der &lt;/i&gt;[zumindest 1.000 online befragten] &lt;i&gt;Deutschen, wenn sich Firmen für ökologisches oder gesellschaftliche Belange einsetzen&lt;/i&gt;&quot;. &quot;&lt;i&gt;Für 80 Prozent der Kunden&lt;/i&gt;&quot; sei aber &quot;&lt;i&gt;ein günstiger Preis ausschlaggebend für den Kauf&lt;/i&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei stellt man immer häufiger fest, das gilt nicht nur für diejenigen, die nicht anders können, sondern auch für die, die nicht anders wollen. Tja, &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,485489,00.html&quot;&gt;Geiz ist eben geil&lt;/a&gt;. Wobei man jetzt billig nicht mit günstig verwechseln sollte, denn &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Billig&quot;&gt;Billig&lt;/a&gt; ist nur bei Euskirchen, aber das nur am Rande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Qualität 40 Cent mehr kostet, es aber &lt;i&gt;chic&lt;/i&gt; ist im Discounter zu kaufen. Preiskampf ist ein Verdrängungswettbewerb. Und der Kunde verdrängt gerne. So &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2005/47/Fiese_Arbeit-Alternative&quot;&gt;bekommt&lt;/a&gt; man, was man zahlt. Nicht nur an der Kasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22,3°C / 66% / 1010 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-25T17:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/2697584/">
    <title>Calamondin-Subventionen</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/2697584/</link>
    <description>Montag gab es die Ernte. Mitte Januar die ersten &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/1444165/&quot;&gt;Knospen&lt;/a&gt;, ein paar Tage später kamen die &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/1465668/&quot;&gt;Blüten&lt;/a&gt;. Und jetzt hab ich die ersten etwa 10 Früchte meiner Calamondin gepflückt. Nach acht Monaten. Bitter, mit einem säuerlichen Hauch und randvoll Kerne (&lt;a href=&quot;http://img168.imageshack.us/img168/6202/calamondinte2.jpg&quot;&gt;s. unscharfes Bild&lt;/a&gt;). Aber was will man machen. Erst kalt, verregnet, dann warm und sonnig, dann wieder kalt und verregnet. Zwischendurch Laub auf den Schienen, ach ne, das war &lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/themen/verkehr/schiene/deutsche_bahn/herbst_04/index.jhtml&quot;&gt;was anderes&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sollte ein paar EU-Subventionen beantragen. Ein paar Milliönchen nur. In der EU werden schließlich so was um die 40 Milliarden Euro für den Agrarbereich ausgegeben. Und &lt;a href=&quot;http://kess-politik.blog.de/2005/11/08/wer_bekommt_die_eu_agrar_subventionen~291951&quot;&gt;wer so alles&lt;/a&gt; davon profitiert. Einer der Größten soll der britische Zuckerkonzern &lt;a href=&quot;http://www.tateandlyle.co.uk/&quot;&gt;Tate&amp;Lyle&lt;/a&gt; mit schlappen &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E8F7EE69754574BD99F3EA4A4891B2678~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;168 Millionen Euro&lt;/a&gt; sein. Mir würden ja schon zwei bis drei Millionen im Jahr reichen. Natürlich würde ich davon auch gerne mein &lt;a href=&quot;http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=295&amp;MenuID=130&amp;MagID=10&amp;sid=su172182141952008188&quot;&gt;Sechstel als Entwicklungshilfe&lt;/a&gt; spenden, man will ja &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2004/32/Doha_Zwischenruf&quot;&gt;fair sein&lt;/a&gt;. Vielleicht hätte ich aber lieber auch ein bisschen &lt;a href=&quot;http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/experimenteuropa/praktisch4.xml&quot;&gt;Roggen&lt;/a&gt; anbauen und der EU verkaufen sollen, zum Garantiepreis, natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20,7°C / 44% / 1016</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-20T14:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/2648596/">
    <title>Schuldenticker</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/2648596/</link>
    <description>Grade eher zufällig auf ein paar interessante Zahlen gestoßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das EU-Defizitverfahren wegen Verstoßes gegen den &lt;a href=&quot;http://europa.eu/scadplus/leg/de/s01040.htm&quot;&gt;Stabilitäts- und Wachstumspakt&lt;/a&gt; gegen Deutschland, das schon seit einigen Jahren besteht, nun erst einmal ausgesetzt ist, ist die Freude auch erst einmal groß. Mal schauen, wie es im nächsten Jahr dann wieder aussieht. Der &lt;a href=&quot;http://www.steuerzahler.de/webcom/show_article.php/_c-43/_lkm-24/i.html&quot;&gt;Bund der Steuerzahler&lt;/a&gt; (BdSt) &lt;a href=&quot;http://www.steuerzahler.de/webcom/show_article.php/_c-43/_nr-30/_p-1/i.html&quot;&gt;weist&lt;/a&gt; aber darauf hin, dass das zweite wichtige Kriterium, der Gesamtschuldenstand, noch immer verletzt ist. Dieser darf höchstens 60 Prozent des Bruttoinlandprodukts sein, liegt momentan aber bei 67,7 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Schuldenstand ist ein interessantes Thema. Denn wie auf den Seiten des BdSt weiter zu lesen ist, beträgt seit Februar 2006 der Schuldenzuwachs pro Sekunde 2 113 Euro. Die geplanten Zinsen &lt;a href=&quot;http://www.steuerzahler.de/webcom/show_page.php/_c-72/_nr-4/_lkm-74/i.html&quot;&gt;liegen&lt;/a&gt; bei 2 141 Euro pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15,2°C / 72% / 1022 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-10T08:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/2618528/">
    <title>Zynisches Gesundheitsamt</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/2618528/</link>
    <description>&lt;i&gt;Dieser Beitrag bedient sich einiger Überspitzungen und Übertreibungen, Übereinstimmungen mit realen Sachverhalten sind, soweit nicht belegt, purer Zufall. Personen unter 18 Jahren, über 70 Jahren, Magen-Darm- oder Herz-Kranke, sowie Personen, die in den nächsten drei Wochen etwas verzehren möchten, wird der Konsum des Textes nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
(In Zeiten, in denen gefühlt jeder zweiter Blog abgemahnt wird, musste das jetzt sein)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Kategorie wirtschaftswissenschaftliche Theorien leicht erklärt heute: Die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Prinzipal-Agent-Theorie&quot;&gt;Prinzipal-Agent-Theorie&lt;/a&gt; (PAT). Dazu wird als plastisches Beispiel der sog. Gammelfleischskandal gereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PAT behandelt einfach gesagt Vertragsbeziehungen zwischen besser und schlechter informierten Personen. Nehmen wir z.B. Max Mustermann. Max möchte eine Currywurst oder einen Döner bei einer Bude oder etwas Hackfleisch im Supermarkt kaufen, weiß aber nicht, welche Qualität das verarbeitete Fleisch hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PAT zufolge wird Max nur bereit sein, einen durchschnittlichen Preis zu zahlen, da er auch nur eine durchschnittliche Qualität erwarten kann. Dadurch werden die Anbieter mit höherer Qualität und besseren Hygienevorkommen diese entweder senken oder fortan nur noch &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Skat&quot;&gt;Skat&lt;/a&gt; klöppeln. Die Qualität sinkt, Max merkt das und damit sinkt auch seine Zahlungsbereitschaft, irgendwann ist nur noch der letzte Rest verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausweg könnte sich Max die Verarbeitung hautnah zeigen lassen (sog. Screening), was aus verschiedenen Gründen hier nicht möglich ist, oder aber die besseren Anbieter könnten bspw. regelmäßige Kontrollen Unabhängiger durchführen lassen, um so ihre Qualität zu zeigen (sog. Signaling). Und wenn auch das nicht möglich ist, kann der Staat noch regulativ eingreifen, um eine Mindestqualität zu gewährleisten oder aber um die Anbieter sanft dazu zu bewegen, ihre Qualität offenzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist nun die Staatsreaktion auf Mineralwasser, das extra für Säuglinge ausgewiesen ist, aber für diese den Grenzwert natürlicher radioaktiver Stoffe überschritten haben. &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wirtschaft/ratgeber/435256.html&quot;&gt;In NRW&lt;/a&gt; wurde der Name des betroffenen Anbieters sofort genannt, &lt;a href=&quot;http://www.donaukurier.de/news/ingolstadt/art599,1481862.html?PHPSESSID=73e601fe0f331e14fce7e0e96f02831d&amp;fCMS=f640b904cd23272de2e95af7fb650226&quot;&gt;in Bayern&lt;/a&gt; hat man sich erst ein wenig geziert, man wollte die Wirtschaft nicht schädigen. Gut, nun kann man als Eltern eines Säuglings alle bayrischen Wässer meiden, was sicher förderlicher für die Wirtschaft wäre... oder aber warten, bis den lieben Kleinen ein &lt;a href=&quot;http://images.google.de/images?svnum=10&amp;hl=de&amp;lr=&amp;q=blinky+simpsons&quot;&gt;drittes Auge&lt;/a&gt; gewachsen ist und dann erfolglos den Staat verklagen (das wäre z.B. eine der Übertreibungen). Aber so ein Lebensmittelgrenzwert ist schließlich auch kein &lt;a href=&quot;http://www.fahrtipps.de/verkehrsregeln/reifenprofil.php&quot;&gt;Reifenprofil&lt;/a&gt; und außerdem sind vermutlich höchstens Säuglinge betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertrauensfördernde Maßnahmen sind aber auch anderweitig möglich und werden nach jedem aktuellen Vorfall auch immer wieder gerne benutzt. Ich zitiere einfach mal aus der &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/deutschland/436856.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt; (der Text enthält noch ein paar mehr solcher Leckerchen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Von 20 inzwischen untersuchten Döner-Proben seien 17 in einem «Ekel erregenden Zustand» gewesen, sagte der Münchner Stadtdirektor Horst Reif: Grünlich vor Schimmel, mit Erde und Grassamen verdreckt und mit Frostbrandspuren. Erste Analysen ergaben aber «keinen Hinweis auf eine Gesundheitsgefährdung», teilte das bayerische Landesgesundheitsamt mit.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wohl der Gesundheitszustand der Damen und Herren vom Landesgesundheitsamt wäre, würde Ihnen nach dem Restaurantbesuch das betreffende Gericht in diesem Rohzustand gezeigt werden ? Vermutlich würden Sie sich bereits beklagen, wäre das argentinische Steak von einer Kuh, die Zeit ihres Lebens auf einer deutschen Hallig graste. Und das zurecht, schließlich wäre das abseits aller Gesundheitsbedenken noch immer noch Betrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte ich auch Kluntjes als Diamanten verkaufen, natürlich mit einem ordentlichen Aufschlag. Sollte man meine Diamanten einmal verschlucken wäre die Lebensgefahr schließlich geringer, sofern man nicht an &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus&quot;&gt;Zucker&lt;/a&gt; leidet, und Sicherheit hat eben ihren Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und statt also auf eine der möglichen Weisen Anreize zu geben, die Informationsunterschiede zu senken, wird in der Praxis weiter lamentiert, ob der Verbraucherschutz noch zu retten ist oder ob man nicht lieber die Wirtschaft vor diesem &quot;&lt;a href=&quot;http://verbraucherschutz.wtal.de/berater-vz.htm&quot;&gt;retten&lt;/a&gt;&quot; sollte, statt ihn zu nutzen. Das ist dann der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21,3°C / 87% / 1009 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-03T14:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/2438729/">
    <title>Preismonitor</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/2438729/</link>
    <description>Zum Beginn des nächsten Jahres wird in Deutschland die Mehrwertsteuer erhöht und viele Frage sich, was das für Auswirkungen auf die Preise haben wird. Vor allem kann und wird aber auch viel diskutiert werden, wie stark sich was wann verteuert hat. Da viele aber nicht nur sich selbst fragen, sondern auch das &lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/&quot;&gt;Statistische Bundesamt&lt;/a&gt; (destatis), &lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2006/p3050051.htm&quot;&gt;bieten&lt;/a&gt; die seit heute bis voraussichtlich Mitte 2007 einen neuen Service an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort gibt es nun nämlich einen &lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/preismonitor/&quot;&gt;Preismonitor&lt;/a&gt; zu sehen, auf dem man beobachten kann, wie stark sich ausgewählte Güter verteuert haben. Der Referenzmonat, also die Nulllinie ist der Juni 2006. So erfährt man z.B., dass Brötchen im Januar 2000 etwa 13% günstiger waren, sich Damenjeans hingegen kaum verändert haben. Reinschauen lohnt sich, auch in den kommenden Monaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31,1°C / 46% / 1015 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-26T10:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1785449/">
    <title>Wertvolle Insekten</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1785449/</link>
    <description>John Losey von der &lt;a href=&quot;http://www.entomology.cornell.edu/Faculty_Staff/Losey/Losey.html&quot;&gt;Cornell University&lt;/a&gt;, Ithaca, und Mace Vaughan von der &lt;a href=&quot;http://www.xerces.org/&quot;&gt;Xerces Society for Invertebrate Conservation&lt;/a&gt;, Portland, beides USA, haben geschätzt, welchen Wert wildlebende Insekten, also ohne gezüchtete Honigbienen bspw., in den USA haben, so &lt;a href=&quot;http://www.scienceticker.info/news/EEuFlZZpyZwFkjNnlK.shtml&quot;&gt;scienceticker&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kamen sie auf einen Wert knapp unter 60 Milliarden US-Dollar bei vorsichtiger Schätzung. Darunter so Kleinbeträge wie die Verwertung von Kot (0,38 Mrd. $), Bestäuben durch wilde Insekten (3,0 Mrd. $) und Schädlingsbekämpfung (4,5 Mrd. $).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbleiben etwa 50 Mrd. US-Dollar. Diese werden zwar nicht durch die Süßigkeitenindustrie und ihre netten Geschenke erreicht, aber auf eine ähnlich nahe liegende Art und Weise. Denn von den wiederum 60 Mrd. Dollar, die ein US-Bürger im Jahr für Angeln und Jagd ausgibt, können 50 Mrd. Fischen, kleinen Säugern und Vögeln zugerechnet werden, die sich von Insekten ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Insekten keine Fische, ohne Fische keine Angler, ohne Angler kein Angelshop. Daher auch die Aussage der beiden Biologen, die kleinen Sechsbeiner besser zu schützen. Auch der Wirtschaft zuliebe, wie es in der &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wissenschaft/390338.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sei es nur, um sich wieder einmal eine neue Fliegenklatsche oder einen Elektrobrutzler zu kaufen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9,3°C / 46% / 1016 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-03T18:03:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1643844/">
    <title>Forschung und Wachstum</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1643844/</link>
    <description>Manche Meldungen verwundern einen dann doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &lt;a href=&quot;http://www.pro-physik.de/Phy/External/PhyH/1,9289,2-10-0-0-1-news_in_frame--0,00.html?recordId=7633&amp;table=NEWS&quot;&gt;pro-physik&lt;/a&gt; gibt es einen kleinen Text zu einer &lt;a href=&quot;http://www.diw.de/programme/jsp/presse.jsp?pcode=466&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), in der es heißt, dass Investitionen in Forschung kein Allheilmittel gegen die Wachstumsschwäche sei. Das Ziel, die Ausgabe für Forschung und Entwicklung (FuE) auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen, sei zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber seien ein gutes Bildungssystem und ein funktionierender Arbeitsmarkt Voraussetzung dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden Spanien, Irland und allgemein einige der neuen EU-Länder als Beispiel hohen Wachstums bei niedrigen FuE-Ausgaben genannt. Im DIW-Text zusätzlich noch Großbritannien genannt, wo der FuE-Anteil mit 1,9 Prozent im Vergleich zum deutschen Anteil mit &lt;a href=&quot;http://www.pro-physik.de/Phy/External/PhyH/1,9289,2-10-0-0-1-news_in_frame--0,00.html?recordId=7616&amp;table=NEWS&quot;&gt;2,5 %&lt;/a&gt; geringer sei, das Wachstum in den letzten Jahren aber zugelegt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das verwundert insofern, dass es natürlich stimmt. Aber genauso gut hätte man schreiben können, dass ein Regenschirm zwar eine gute Sache sei, aber wenn man barfuß läuft, es trotzdem nasse Füße gibt. Natürlich muss das Bildungssystem verbessert werden, statt es nur zu verkürzen (Schule wie Studium). Und natürlich könnte es ein paar Verbesserungen der Rahmenbedingungen für den Arbeitsmarkt geben, statt nur die Verwaltung Arbeitsloser zu optimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist doch zunächst einmal unabhängig von den Forschungsausgaben. Es sei denn, man denkt darüber nach, wie man den Bildungssektor, insbesondere das Studium, näher an die Forschung bringen kann, denn auch dort besteht Verbesserungsbedarf. So klingt es nun aber, als bereite das DIW eine Argumentation zur Kürzung des Forschungsetats vor. Vielleicht möchte man dort ja demnächst ehrenamtlich arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,4°C / 65% / 1001 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-02T18:35:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1499662/">
    <title>Zeitungen gegen Newssuche</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1499662/</link>
    <description>Suchmaschinen wie &lt;a href=&quot;http://news.ask.com/news?q=&quot;&gt;Ask Jeeves&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://de.ask.com/&quot;&gt;dt.&lt;/a&gt;), &lt;a href=&quot;http://news.google.de/nwshp?hl=de&amp;tab=wn&quot;&gt;Google&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.newsbot.msn.com/&quot;&gt;MSN&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.news.yahoo.com/&quot;&gt;Yahoo&lt;/a&gt; bietet neben ihren Standard-Internetsuchen auch die Möglichkeit an, gezielt nach Nachrichten zu suchen. Und genau das ist dem Weltverband der Zeitungen (World Association of Newspapers, &lt;a href=&quot;http://www.wan-press.org/&quot;&gt;WAN&lt;/a&gt;) ein Dorn im Auge, wie &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/69102&quot;&gt;heise online&lt;/a&gt; berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn diese würden damit Nachrichtentexte und Bilder aus den Internetangeboten von Zeitungen entwenden und durch dieses Angebot an Werbeeinahmen verdienen. Zum Ausgleich sollen die Suchmaschinen die Zeitungen dafür entschädigen, so Gavin O&apos;Reilly, WAN-Präsident. Zwar meint auch er, dass die Suchmaschinen nur die Überschrift und einen knappen Text anböten, dieser aber oft ausreiche, um sich einen Überblick zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sucht man nicht den Weg über Gerichte, sondern versuche, das Problem erst einmal über direkte Gespräche zu lösen, zu welchen sich Google bisher aber nicht bereit zeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seltsame Argumentation. Auch meiner Meinung nach sorgen die News-Seiten für einen ersten Überblick. Aber auch nicht für mehr. Es reicht gerade aus, um Nachrichten grob in die Kategorien &quot;könnte interessant&quot; und &quot;eher weniger interessant&quot; einzuteilen. Die Kurztexte sind allenfalls ein Appetithäppchen. Und wer mehr möchte, der wird von den Suchmaschinen direkt an die jeweiligen Originaltexte weitervermittelt. Und kann sich dort auch die dort geschaltete Werbung anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn es heißt, dass die Vorauswahl und die Marktmacht der Suchmaschinen problematisch ist, kann ich das ja noch irgendwo verstehen. Aber diese Argumentation kann ich nicht ganz nachvollziehen, zumal dadurch eher der Weg zu neuen, vorher nicht gelesenen Medien geebnet wird.&lt;br /&gt;
Aber wer es selber ausprobieren möchte, die jeweiligen Links sind oben angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-3,8°C / 79% / 1020 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-01T19:09:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1466619/">
    <title>Vertragsarbitrage</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1466619/</link>
    <description>Die Thematik ist schon seit längerer Zeit bekannt. Manche Provider kalkulieren ein wenig vor sich her, entschließen sich eine Flatrate anzubieten und merken irgendwann, dass sog. Power-User nicht in ihr Konzept passen (oder bewußt nicht berücksichtigt wurden). Diese verursachen einen so hohen Traffic, also übertragene Datenmenge, dass diese die Kalkulation zunichte machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann bekommen die Power-User entweder eine freundliche Abfindung oder einen weniger freundlichen Rausschmiss. Hinter diese Praxis sind nun auch Massenmedien wie das ARD-Magazin &lt;a href=&quot;http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,kzi2sdisimm85x8w~cm.asp&quot;&gt;Plusminus&lt;/a&gt; gestoßen und berichten darüber, wie es bei &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0601/42922.html&quot;&gt;Golem&lt;/a&gt; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mal etwas in den &lt;a href=&quot;http://forum.golem.de/read.php?8430&quot;&gt;Kommentaren&lt;/a&gt; gestöbert, um mir einen Überblick zu verschaffen, wie denn Power-User auf ihre 100 GB pro Monat kommen. Zum einen durch Software-Pakete, aber auch Internet TV, wie bspw. von &lt;a href=&quot;http://www.giga.de/&quot;&gt;Giga TV&lt;/a&gt;, das vor einiger Zeit aus dem Kabelnetz geschmissen wurde, Musikstreams oder Downloads und Internet-Telefonie. Illegale Möglichkeiten nicht mit aufgezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war auch häufig von Wettbewerbsverzehrung die Rede, da diese Provider im Gegensatz zu anderen Anbietern ihr Angebot nicht sauber durchkalkuliert hätten und sich dann aus ihrem Vertrag freikaufen wollten, wie bspw. 1&amp;1, die eine Abfindung in Höhe von 100 Euro anbieten, wenn man sich verpflichtet, sie zu verlassen und auch in Zukunft keinen DSL-Tarif mehr von diesem Unternehmen zu bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen interessanten &lt;a href=&quot;http://forum.golem.de/read.php?8430,549659,549659#msg-549659&quot;&gt;Lösungsvorschlag&lt;/a&gt; las ich von &quot;micha_der_erste&quot;. &quot;Gleich mal bei 1&amp;1 anmelden, 200 GB downloaden, 100 kassieren und wieder zurück zu meinem Hausprovider... :D&quot;. Vertragsarbitrage. Zumindest so eine Art von Arbitrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbitrage bezeichnet allgemein das Ausnutzen von Preisdifferenzen. Man kauft etwas günstig ein und verkauft es teurer, wodurch sich die Preise anpassen. Der Grund, warum Wechselkurse z.B. an verschiedenen Börsen einen ähnlichen Kurs aufweisen.&lt;br /&gt;
Und so erklärt es die &lt;a href=&quot;http://boersenlexikon.faz.net/arbitrag.htm&quot;&gt;FAZ&lt;/a&gt; für Aktien, bzw. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Arbitrage&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; allgemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1,1°C / 91% / 1013 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-25T18:55:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1433430/">
    <title>WetterMagazin</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1433430/</link>
    <description>Freitag, den 20.01.06, erscheint in Deutschland das WETTERmagazin. Dort gibt es Berichte, Reportagen und Interviews aus allen Bereichen, die das Wetter betreffen, wie &lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/624539.html&quot;&gt;n-tv.de&lt;/a&gt; schreibt. Frank Böttcher, Herausgeber des Magazins sagt dazu, dass nun die Experten von ihrem Elfenbeinturm stiegen und in verständlicher Form die Zusammenhänge von Wetter und Klima erklären würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze monatlich in einem Umfang von 84 Seiten für 4,90 Euro und einer Startauflage von 70 000 Stück. Klingt interessant, den knappen Fünfer würde ich auch zum Testen ausgeben. Aber woher bekommen ? Die &lt;a href=&quot;http://w3.wetterspiegel.de/wettermagazin/index.html&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt; rät dazu, es mal an einem Bahnhofs- oder Flughafenkiosk zu versuchen. Oder generell an einem Kiosk mit dem &lt;a href=&quot;http://www.blauerglobus.de/&quot;&gt;Presse-Zeichen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, mal schauen. Sollte ich Freitag da irgendwo vorbeikommen, werd ich wohl zugreifen und schauen, ob es wirklich so verständlich ist, wie behauptet wird. Morgen werd ich mir aber erst einmal die &lt;a href=&quot;http://w3.wetterspiegel.de/wettermagazin/leseprobe.html?b_id=0&quot;&gt;Leseprobe&lt;/a&gt; anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3,9°C / 86% / 1014 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-18T18:29:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1382665/">
    <title>GEZ aufs Handy</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1382665/</link>
    <description>Vodafone und Sony wollen bald ein Radio-Abo für UMTS-Handys anbieten, so &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0601/42610.html&quot;&gt;Golem&lt;/a&gt;. Da passt die Meldung vom 07.01.06 aus der &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/515461.html&quot;&gt;Berliner Zeitung&lt;/a&gt; gut ins Bild. Denn außerdem soll bald für UMTS-Handys der Fernsehempfang möglich sein. Möglichst schon zur diesjährigen Fußball-WM. Und damit werden diese Handys auch gebührenpflichtig, wie es auch bei &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/68130&quot;&gt;heise online&lt;/a&gt; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, das überrascht mich jetzt nicht. Auch dürfte dies schätzungsweise kaum Auswirkungen haben, denn die wenigsten UMTS-Nutzer werden zuhause keinen Fernseher haben. Dieser Kreis wird weiter verkleinert werden, wenn ab dem 01.01.07 dann noch die Gebührenpflicht zu PCs mit Internetzugang hinzukommt - derzeit sind nur PCs mit TV- oder Radiokarte betroffen. Und dies ist um einiges problematischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann ich nur sagen, gut, dass ich nicht selbstständig bin. Denn besonders ungemütlich dürfte diese Regelung für kleinere Firmen werden. Diese müssen zum einen ihre Steuern und Kassenabgaben nun ausschließlich per Internet übermitteln, andererseits dann auch Gebühren zahlen, man könnte währenddessen noch das TV-Programm beobachten.&lt;br /&gt;
Wo sind eigentlich die jungen, profilierungssüchtigen Jura-Studenten geblieben, die mit spektakulären Klagen auf sich aufmerksam machen wollen ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1,1°C / 80% / 1026 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-09T12:44:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1357114/">
    <title>Piraten ins Parlament</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1357114/</link>
    <description>Wie die &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/internet/375683.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt; berichtet, hat sich in Schweden die Partei &lt;a href=&quot;https://www.piratpartiet.se/&quot;&gt;Piratpartiet&lt;/a&gt; gegründet, die für dieses Jahr den Einzug ins schwedische Parlament anstrebt. Ziel ist es, das Urheberrecht abzuschaffen. Ihrer Meinung nach sind Rechte an immateriellen Werten, wie Software, Patenten, Musik und Filmen ein illegales Monopol, das den freien Markt beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wiederum würden die &quot;Entwicklung der ganzen Welt durch macht- und geldgierige Unternehmen einschränken&quot;, so der Bericht weiter. Dadurch, dass die Copyright-Inhaber ihre Rechte und Informationen nicht mit dem Rest der Welt teilen wollen, ginge soviel Potential verloren, dass die Abschaffung des geistigen Eigentums der einzige Schritt sei, um den freien Informationsfluss zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wehrt sich der Zusammenschluss aus Tauschbörsennutzern dagegen, von der Musikindustrie wie Verbrecher behandelt zu werden, da mit dem Tausch von Dateien weder ein finanzieller Gewinn, noch Verlust entstünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Einzug ins Parlament muss die Partei die 4 Prozent-Hürde überwinden und mindestens 225 000 Stimmen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin auch kein Freund der unsäglichen Raubkopierer-Kampagne. Erstens, weil es nervend ist, wenn man diese regelmäßig im Kino vorgespielt bekommt, und zweitens, weil die entsprechenden Industrien es lange Zeit versäumt haben, ein alternatives Angebot zu stellen. Ob sie es derzeit schaffen, könnte man auch drüber diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einer Abschaffung der Rechte auf das geistige Eigentum halte ich aber wenig. Musiker machen Musik und sollen dafür auch entlohnt werden, wenn es sich denn lohnt, die Musik zu hören. Ähnlich sieht die Sache bei Filmen aus. Hier sogar noch eindeutiger, da die Entwicklungskosten eines Films ungleich höher sind. Die ganze Sache verschärft sich ein weiteres Mal bei vielen Patenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechte im Allgemeinen und die Patente im Besonderen stellen einen Ausgleich für diese Kosten dar. Durch die exklusive Verwertung ihrer Forschungs- oder Schaffenstätigkeit werden die Kosten erst wieder reingespielt und die einbezogenen Personen versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder um es anders zu sagen, ohne diesen Schutz würden viele Hersteller es sich zweimal überlegen, etwas zu entwickeln, wenn der Nutzen daraus von allen anderen gezogen werden könnte und sie selbst letztendlich auf den Kosten sitzen blieben. Ähnlich sieht es bei Filmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abschaffung der Rechte würde hier zwar ungemein den Independent-Sektor fördern, es ist nur fraglich ob die große Masse dafür auf die Mainstream-Produktionen in dem bisherigen Rahmen verzichten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentation der Piratpartiet geht in die Richtung, dass es sich für jedes immaterielle Gut jemanden finden lässt, der es in der Freizeit entwickelt und entgeltfrei bereitstellt, möglichst zusätzlich noch den Support leistet. Es ist nur fraglich, ob das für alle Projekte wirklich der Fall ist und ob es überhaupt noch in dieser Anzahl die fähigen Personen gäbe, wenn sie in anderen Industrien ihr Geld verdienen müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar halte auch ich eine Korrektur in der Softwarepatentierung für dringend nötig, wo derzeit jeder Button, jede Statuszeile ein eigenes Patent bekommt, die Leistung aber gegen Null geht. Und man kann sicher auch darüber diskutieren, ob die Verwertungskette bei Musik- und Filmrechten in diesem Umfang sein muss oder ob es hier nicht bessere Möglichkeiten gibt, die ggf. auch den Künstlern zugute kommen. Eine Ausdehnung des Angebots hab ich oben ja schon angesprochen. Aber eine generelle Abschaffung des Schutzes geistigen Eigentums wird meiner Meinung nach mittelfristig zu einem drastischen Rückgang des Angebots führen. Und das wollen vermutlich nur die wenigsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht schaffen sie es aber, Veränderungen einzuleiten, die wirklich zu Verbesserungen führen. Und sei es nur durch den Anstoß einer weiteren Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2,8°C / 83% / 1029 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T17:12:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1348759/">
    <title>Eine weitere Internetgeschichte</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1348759/</link>
    <description>Was braucht man neben etwas Geschick, wenn man studieren will ? Zeit und Geld. Alex Tew lebt in Wiltshire, England, und studiert dort seit September 2005. Einen Monat zuvor hat er sich dann auch Gedanken darüber gemacht, wie er sein Studium finanzieren kann und kam dabei auf die Idee, seine eigene Homepage zu betreiben. Die &lt;a href=&quot;http://www.milliondollarhomepage.com/&quot;&gt;Million Dollar Homepage&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf sind eine Million Pixel, die man für einen US-Dollar das Stück kaufen und nutzen kann, was auch vielfach gemacht wird, weshalb seine Seite recht bunt ist. Wie &lt;a href=&quot;http://www.n24.de/wirtschaft/multimedia/?n2006010212332500002&quot;&gt;N24.de&lt;/a&gt; berichtet, war er damit so erfolgreich, dass er nun die letzten 1000 Pixel über &lt;a href=&quot;http://cgi.ebay.co.uk/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=5652179487&amp;ssPageName=ADME:L:LCA:UK:31&quot;&gt;eBay&lt;/a&gt; versteigert. Ist bei N24 noch von 40 Geboten und 6300 Dollar die Rede, sind es inzwischen 57 Gebote und 20 100 Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Seite gibt es einen &lt;a href=&quot;http://www.milliondollarhomepage.com/blog.php&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;, in welchem Alex Tew die ganze Geschichte dokumentiert. Ich hab mir nur ein paar der ersten Einträge durchgelesen, aber ich denke, ich werde mich in den nächsten Tagen noch nach oben lesen oder zumindest den Rest überfliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt startete am 26.08.2005. Dort heißt es, dass es zwar eine verrückte Idee sei, dass es aber gerade deswegen funktionieren könnte, da die Leute verrückte Ideen lieben. Auf jeden Fall dürfte die Sache Spass machen und er hat schließlich nichts zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge verkauft er sensationelle 100-400 Pixel. Das einfachste Geld, das er je gemacht hat. Bis zum 07.09.2005. An dem Tag hat er zwar keine Pixel verkaufen können, dafür hat die Presse über ihn berichtet. Und die Sache nahm Schwung auf. Am Folgetag sind es 2500 Pixel / Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nette Idee. Und ich finde es auch etwas überraschend, dass es funktioniert hat. Das Problem dabei ist, erst einmal Schwung aufzunehmen. Als das Medieninteresse hinzukam, war der Rest ein Selbstläufer. Aber bis dahin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin auch sicher, dass es bereits Nachahmer gibt. Aber wenn man sich anschaut, wie diverse kreative eBay-Auktionen verlaufen, gab es für die zweite Reihe meist wenig zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet schreibt wieder Geschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3,6°C / 87% / 1022 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-02T16:50:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1310635/">
    <title>Premiere verliert BL-Rechte</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1310635/</link>
    <description>Heute wurden die &lt;a href=&quot;http://www.bundesliga.de/intern/ausschreibung/31718.php&quot;&gt;Bundesligarechte&lt;/a&gt; vergeben und &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0512/42325.html&quot;&gt;zahlreiche&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.n24.de/wirtschaft/branchen/?a2005122113503880130&quot;&gt;Seiten&lt;/a&gt; berichten darüber. Verlierer der Vergabe ist &lt;a href=&quot;http://www.premiere.de&quot;&gt;Premiere&lt;/a&gt;, die ihre Rechte an der 1. Bundesliga nicht verlängern konnten. Zwar hatte man das höchste Gebot abgegeben, gleichzeitig aber auch gefordert, die Zweitverwertung im frei-empfangbaren TV dürfe erst ab 22 Uhr gesendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit gingen diese Rechte an einen Zusammenschluss von Kabelnetzbetreiben unter dem Namen Arena. Dahinter stehen &lt;a href=&quot;http://www.kabeldeutschland.de/&quot;&gt;Kabel Deutschland&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.unitymedia.de/&quot;&gt;Unity Media&lt;/a&gt; (vormals Iesy und Ish). Was der Verlust der Rechte für Premiere bedeutet, wird bei &lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/615547.html&quot;&gt;n-tv.de&lt;/a&gt; deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort heißt es, der Aktienkurs, der allgemein idealerweise die zukünftige Ertragserwartung widerspiegelt, sei im Folgenden um 43 Prozent gesunken. Einem Analysten der &lt;a href=&quot;http://www.lrp.de/&quot;&gt;Landesbank Rheinland-Pfalz&lt;/a&gt; zufolge sei dies aber noch nicht der endgültige Wert, da dieser aufgrund der Höhe der Kundenabwanderung derzeit nur schwer einschätzbar sei. Premiere hatte zuvor die BL-Rechte als das Hauptangebot bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher muss Premiere das Profil nun weiter verändern, will man nicht völlig verschwinden. Zudem kündigte man an, die Preisstruktur ab dem 01.08.2006 gegebenenfalls anzupassen. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.premiere.de/premweb/cms/de/programm_sport_bundesliga_info.jsp&quot;&gt;eigenen Seite&lt;/a&gt; heißt es zudem, dass man mit den Champions League- und weiteren internationalen Rechten auch im Bereich Fußball gut gerüstet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechte im Free-TV bleiben bei der &lt;a href=&quot;http://sport.ard.de/sp/fussball/news200512/21/rechte_neu.jhtml&quot;&gt;ARD&lt;/a&gt;, die ab der Saison 2006/2007 samstags ihre &lt;a href=&quot;http://www.sportschau.de&quot;&gt;Sportschau&lt;/a&gt; ab 18.30 Uhr ausstrahlt. Des Weiteren wird auch das &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/18/0,1872,2062962,00.html&quot;&gt;ZDF-Sportstudio&lt;/a&gt; weiter Bilder ausstrahlen dürfen. Die Sonntagsspiele werden weiterhin vom DSF zusammengefasst (&lt;a href=&quot;http://www.dsf.de/media/pdf/unternehmen/pressemitteilungen/2005-12/2112_PM_TV_Rechte_FINAL.pdf&quot;&gt;Pressemitteilung als PDF&lt;/a&gt;, 57 KB), nun ab 22 Uhr, bei denen wie zuvor auch die Zusammenfassung der zweiten Liga, sowie das &lt;a href=&quot;http://www.dsf.de/de/programm/pr-programm/prpr-fussball/prprfu-hattrick/hattrick.html&quot;&gt;Live-Montagsspiel&lt;/a&gt; der zweiten Liga verbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederbelebt wurde für die 1. Liga der Freitag, an dem künftig ein Spiel stattfindet. Mit Ausnahme der beiden Eröffnungsspiele der Hin- und Rückrunde wird es Live-Begegnungen nur bei Arena geben, die von ihren Kunden maximal 20 Euro pro Monat verlangen dürfen, wie es in der &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/sport/374025.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Regelung, die drei Jahre gilt, kassiert die Deutsche Fußball Liga pro Jahr 420 Millionen Euro, nach zuletzt 300 Millionen Euro für das noch aktuelle Abkommen. Hinzu kommen noch Nachverwertungsrechte für Nachrichtensendung und Zweitrechte der 2. Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich als Radio-Konferenz-Hörer besonders interessant, die Anstoßzeiten der sechs Erstligaspiele am Samstag bleiben einheitlich bei 15.30, die Sonntagsspiele beginnen um 17.00 Uhr. Die Freitagsspiele der zweiten Liga beginnen ab 06/07 bereits um 18 Uhr, die Sonntagsspiele bereits um 14 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,7°C / 82% / 1029 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T16:53:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1169876/">
    <title>Zinsen und Staatsverschuldung</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1169876/</link>
    <description>Gestern und heute gab es zwei wirtschaftspolitische Themengebiete. Die mögliche Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (&lt;a href=&quot;http://www.ecb.int/ecb/html/index.de.html&quot;&gt;EZB&lt;/a&gt;) und die Neuverschuldungsforderung der &lt;a href=&quot;http://www.igmetall.de/&quot;&gt;IG Metall&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nach zweieinhalb Jahren historisch niedriger Zinsen denke ich, dass wir bereit sind zu einer Entscheidung&quot;, sagte gestern, am 18.11.05, Jean-Claude Trichet, Präsident der EZB, wie es u.a. bei &lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/603527.html&quot;&gt;n-tv.de&lt;/a&gt; oder in der &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/spezial/mittelstand/368532.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt; heißt. Nachdem die Teuerungsrate auf 2,5 Prozent im Oktober angestiegen war, das Ziel der Preisniveaustabilität der EZB aber bei knapp unter zwei Prozent liegt, verwundert eine Ankündigung zur Leitzinserhöhung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Schritt könnte schon bei der nächsten Ratssitzung am 01.12. diesen Jahres getätigt werden. Einige Experten hätten mit dem Schritt erst für 2006 gerechnet, andere vertreten die Meinung, dass aufgrund des bestehenden Inflationspotenzials längst überfällig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prompt gab es &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik/368550.html&quot;&gt;Kritik&lt;/a&gt; vom SPD-Wirtschaftsexperten Rainer Wend, da dieser Schritt keine Hilfe für die deutsche Konjunktur sei. Zudem beklage er &quot;nicht zum ersten Mal, dass für die EZB der Gesichtspunkt der Geldwertstabilität im Vergleich zum Ziel des wirtschaftlichen Wachstums überbewertet zu sein scheint&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem muss gesagt werden, dass das Ziel der Preisniveaustabilität das einzige Hauptziel der EZB ist. Grund ist, dass eine Inflation nicht nur private Ersparnisse angreift, sondern auch Wirtschaftswachstum hemmt. Dadurch soll also gerade eine Rahmenbedingung für Wachstum geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhin dann gab es eine andere Meldung bei &lt;a href=&quot;http://www.n24.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik/?n2005111914062700002&quot;&gt;N24.de&lt;/a&gt;. So fordert IG Metall-Chef Jürgen Peters in der Berliner Zeitung, dass der Staat mit einer höheren Neuverschuldung Wirtschaftswachstum und damit mehr Beschäftigung erreichen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Staatsverschuldung beträgt 1 461 Milliarden Euro, so der &lt;a href=&quot;http://www.steuerzahler.de/webcom/show_article.php/_c-43/_lkm-24/i.html&quot;&gt;Bund der Steuerzahler&lt;/a&gt;. Rentenansprüche und ähnliches nicht mit eingerechnet. Als Folge werden derzeit Steuererhöhungen, wie bspw. bei der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent, diskutiert. Deutschland hat massive strukturelle Probleme. Und nun soll der Staat die Leistungen der privaten Wirtschaft und somit ein kurzes Strohfeuer finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, ob Herr Peters in der Hoffnung auf baldige Staatsaufträge, leichtsinnig wie er ist, schon ein paar Aktien gekauft hat oder ob er wirklich der Meinung ist, damit einen positiven Effekt erzielen zu wollen. Aber vielleicht möchte er sich von Zeit zu Zeit auch nur in den Vordergrund drängen, um nicht in Vergessenheit zu geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2,9°C / 88% / 1028 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-19T15:44:51Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://dertest.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://dertest.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
