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    <title>Nur ein Test - und doch mehr (Konzeptlos bloggen - back in blogging) : Rubrik:Wissenschaft</title>
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    <description>Konzeptlos bloggen - back in blogging</description>
    <dc:publisher>Der Tester</dc:publisher>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:date>2008-04-18T17:16:09Z</dc:date>
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    <title>Nur ein Test - und doch mehr</title>
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  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/2073522/">
    <title>Tarnmantel entwickeln</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/2073522/</link>
    <description>In den letzten Wochen war ich in diesem Blog schon fast unsichtbar. Aber auch nur fast. Ein Forscherteam um John Pendry vom britischen &lt;a href=&quot;http://www.imperial.ac.uk/&quot;&gt;Imperial College London&lt;/a&gt; arbeitet daran, den Tarnmantel aus verschiedenen Geschichten Wirklichkeit werden zu lassen, wie die &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wissenschaft/401145.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt; berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurden zuletzt Theorien für &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Metamaterial&quot;&gt;Metamaterialien&lt;/a&gt; entwickelt, die elektromagnetische Wellen wie Licht oder Radarwellen um ein Objekt wie Wasser um einen Stein in einem ruhigen Fluss leiten lassen könnten. Dann würde man nicht mehr das Objekt selbst sehen können, sondern nur noch das, was sich dahinter befindet. Es wäre unsichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Metamaterialen zeichnen sich dabei durch besondere Strukturen auf, die mit rund 400 bis 800 Nanometer kleiner als die Wellenlängen des sichtbaren Lichts wären, so der Text weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis aber das Material erst einmal hergestellt und dann auch auf einen Tarnmantel übertragen werden kann, um Blogger, kleine Zauberer, Panzer oder Flugzeuge zu verbergen, dürfte noch etwas Zeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor einem Jahr hatte man eine &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wissenschaft/327736.html&quot;&gt;ähnliche Idee&lt;/a&gt;, die aber einige Einschränkungen bezüglich Größe des Objekts und Art des Lichts hatte. Davon ist aber jetzt keine Rede mehr. Mal abwarten, was es in einem Jahr zu sehen gibt. Und ob die Netzeitung dann wieder mit den Romulanern anfängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14,8°C / 92% / 1012 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-26T17:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/2011085/">
    <title>Blitzfänger</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/2011085/</link>
    <description>Bisher gibt es einige Filme, in denen das Wetter manipuliert wird und riesige Gewitter erzeugt werden. Ganz so weit geht ein Projekt der &lt;a href=&quot;http://www.dfg.de/&quot;&gt;Deutschen Forschungsgemeinschaft&lt;/a&gt; und dem französischen Pendant &lt;a href=&quot;http://www2.cnrs.fr/presse/thema/123.htm?print=1&quot;&gt;CNRS&lt;/a&gt; zwar nicht, aber zumindest das gezielte Blitzen könnte bald möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pclasim47.univ-lyon1.fr/&quot;&gt;Teramobile&lt;/a&gt; ist ein mobiler &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Femtosekundenlaser&quot;&gt;Superlaser&lt;/a&gt;, der für eine sehr kurze Zeit, 70 Femtosekunden - billiardstel Sekunden, sehr starke Impulse von fünf Terawatt (Milliarden Kilowatt) erzeugen kann, eine Leistung, die von allen Kraftwerken der Erde nicht erreicht werden könnten, wie Prof. Ludger Wöste von der &lt;a href=&quot;http://www.fu-berlin.de/&quot;&gt;Freien Universität Berlin&lt;/a&gt;, erklärt. Aber Kraftwerke sollen ja auch keine kurzzeitige Spitzenleistung erbringen. In einigen Femtosekunden kommt das Licht gerade mal um Haaresbreite voran, wie es bei &lt;a href=&quot;http://www.pro-physik.de/Phy/External/PhyH/1,9289,2-10-0-0-1-news_in_frame--0,00.html?recordId=7936&amp;table=NEWS&quot;&gt;pro-physik&lt;/a&gt; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der Laser aber die Luft ionisieren und einen leitenden Plasmakanal schaffen, womit prinzipiell auch Gewitterwolken &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Blitz#Entstehung_eines_Blitzkanals_durch_Ionisation&quot;&gt;entladen&lt;/a&gt; werden könnten. Allerdings reicht dieser Mini-Blitzkanal gerade mal drei Meter weit. Theoretisch könnten aber einmal startende und landende Flugzeuge damit vor einschlagenden Blitzen geschützt werden, indem der Blitz an andere Stelle einschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind im Umweltschutz möglich. So kann auch durch Nebel hindurch mittels Isotopenanalyse die Zusammensetzung der Luft bestimmt werden. Das Militär hingegen könnte damit auch bei schwieriger Sicht biologische oder chemische Kampfstoffe aufspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und notfalls dient es immer noch zur Anregung für den nächsten Film. Ab dem 23.06.06 wird der Laser im &lt;a href=&quot;http://www.palais-decouverte.fr/&quot;&gt;Palais de la Découverte&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://deutsch.pidf.com/page/p-263/art_id-1270/idf-PCUIDF0000000016/&quot;&gt;dt.&lt;/a&gt;), Paris, vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21,2°C / 51% / 1011 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-15T17:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1856390/">
    <title>Riesen-Saurier</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1856390/</link>
    <description>1995 wurden in Argentinien Knochen eines Dinosauriers entdeckt, der seitdem erforscht wurde. Es handelt sich um Mapusaurus roseae (&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Mapusaurus&quot;&gt;in der engl. Wikipedia&lt;/a&gt;) - Mapusaurus für &quot;Erde&quot; in der Sprache der Mapuche, des Indiovolks Westpatagoniens, und roseae für die rötliche Färbung des Sandsteins, in dem die Knochenversteinerungen gefunden wurden, wie es in der &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wissenschaft/393152.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich um einen 12,5 Meter langen, sechs Tonnen schweren und angenommenen 20 km/h schnellem Fleischfresser, der vor etwa 100 Millionen Jahren in der Kreidezeit gelebt hat. Damit soll er größer als der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tyrannosaurus_rex&quot;&gt;Tyrannosaurus rex&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Giganotosaurus&quot;&gt;Giganotosaurus&lt;/a&gt; und könnte damit der größte fleischfressende Dinosaurier gewesen sein, so der argentinische Forscher Rodolfo Coria vom paläontologischen Museum &lt;a href=&quot;http://www.interpatagonia.com/paseos/carmen_funes/index_i.html&quot;&gt;Carmen Funes&lt;/a&gt;, Plaza Huincul in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Patagonien&quot;&gt;Patagonien&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist nun, dass an der Fundstelle hunderte Knochen des Sauriers gefunden wurden, was darauf hindeutet, dass er in Gruppen gelebt hat. Bisher wurde stets vermutet, dass Jagdsaurier dieser Größe Einzelgänger gewesen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er aber war vermutlich in der Lage gewesen, den derzeit größten bekannten Dinosaurier &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Argentinosaurus&quot;&gt;Argentinosaurus&lt;/a&gt; zu jagen, der bei einer Länge von 40 Metern 100 Tonnen auf die Wage gebracht hat. Das ist in etwa so, wie wenn sich Löwen an einem Elefanten versuchen, was eher &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6we#Ern.C3.A4hrung&quot;&gt;ungewöhnlich&lt;/a&gt; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu auch in den &lt;a href=&quot;http://dinosaurier-news.blog.de/2006/04/18/riesiger_raub_dinosaurier_in_argentinien~735822&quot;&gt;Dinosaurier-News&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21,7°C / 30% / 1014 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-21T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1814262/">
    <title>Angst und Bohren</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1814262/</link>
    <description>Wenn Tiere Stress oder Angst erleiden, produzieren sie chemische Warnsignale, die Reaktionen bei anderen Tieren auslösen. Amerikanische Psychologinnen um Denise Chen von der &lt;a href=&quot;http://www.ruf.rice.edu/~xdchen/&quot;&gt;Rice University&lt;/a&gt;, Houston, USA, konnten dies nun auch für den Menschen nachweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie über Wattepolster Angstschweiß von Horrorfilm-Zuschauern sammelten und diese dann ihren Studentinnen gaben, konnten sie schneller und sicherer einen Assoziationstest um bedrohliche und neutrale Wortpaare absolvieren, als Studentinnen mit nur normalem Schweiß, wie es bei &lt;a href=&quot;http://www.scienceticker.info/news/EEuupyAAAVlYYFOcSX.shtml&quot;&gt;scienceticker&lt;/a&gt; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wissenschaft/390962.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt; gibt es einen Artikel über ausgegrabene Zähne. Diese sind 9000 Jahre alt und es wurden Löcher hineingebohrt. Damit bieten die Funde aus der Steinzeit die ältesten Hinweise auf zahnärztliche Behandlungen, so ein Forscherteam um Roberto Macchiarelli von der &lt;a href=&quot;http://www.univ-poitiers.fr/&quot;&gt;Université de Poitiers&lt;/a&gt;, Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löcher haben einen Durchmesser von einen bis drei Millimeter und eine Tiefe von bis über drei Millimeter, wobei auch schmerzempfindliche Stellen freigelegt wurden, so der Text weiter. Überreste von Füllungen wurden nicht gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Werkzeug wird ein Feuerstein-Bohrer vermutet, der auch schon bei Perlen aus Knochen, Kalkschalen oder Türkisgestein zum Einsatz kam. Da auch gesunde Zähne angebohrt wurden, könnten die Forscher nicht sagen, ob es sich um eine Kariesbehandlung gehandelt hätte. Da die Zähne aber recht tief in der Mundhöhle lägen, könne eine reine Verschönerungsmaßnahme ausgeschlossen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Zahnarzt hat auch angerufen und möchte mich zur Routineuntersuchung wieder sehen. Da finde ich es auch sehr tröstlich, dass die Forscher aufgrund von Abnutzungserscheinungen an den Löchern sagen können, dass die Patienten anschließend noch gekaut und somit die Bohrungen überlebt hätten. Jetzt muss nur noch das Wartezimmer frei von schwitzenden Personen sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8,5°C / 44% / 1016 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-10T17:48:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1732486/">
    <title>Physik hinter den Dingen</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1732486/</link>
    <description>Die &lt;a href=&quot;http://www.weltderphysik.de/de/4422.php&quot;&gt;Physik hinter den Dingen&lt;/a&gt; will nun die &lt;a href=&quot;http://www.weltderphysik.de/&quot;&gt;Welt der Physik&lt;/a&gt; erklären. Warum ist Schnee manchmal federleicht und lässt dann wieder Hochspannungsmasten knicken ? Wie funktioniert die Bananenflanken ? Und warum ist die Winterluft in den Räumen so trocken ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu unterstützende Grafiken und weiterführende Links. Als Themenausblick werden Abendrot und Himmelsblau, der Größenvorteil von &quot;blauen&quot; DVDs, das Funkeln der Sterne, die Mikrowelle und das Geheimnis der Sonnenfinsternis genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant auch, dass das Projekt im März 2006 gestartet ist und nicht bereits in 2005, dem &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/635239/&quot;&gt;Einsteinjahr&lt;/a&gt; und dem &lt;a href=&quot;http://www.wyp2005.at/&quot;&gt;Weltjahr der Physik&lt;/a&gt;. Nichtsdestotrotz eine interessante Seite, die einen Blick zwischendurch sicher lohnt.&lt;br /&gt;
(via &lt;a href=&quot;http://www.pro-physik.de/Phy/External/PhyH/1,9289,2-10-0-0-1-news_in_frame--0,00.html?recordId=7687&amp;table=NEWS&quot;&gt;pro-physik&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3,9°C / 40% / 1010 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-22T17:30:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1427876/">
    <title>Mais sucht Hilfe</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1427876/</link>
    <description>Wissenschafter der &lt;a href=&quot;http://www2.unine.ch/&quot;&gt;Universität Neuchatel&lt;/a&gt; in der Schweiz und des &lt;a href=&quot;http://www.ice.mpg.de/main/home/home_de.htm&quot;&gt;Max-Planck-Instituts für Chemische Ökologie&lt;/a&gt; in Jena (&lt;a href=&quot;http://www.ice.mpg.de/main/news/prelease/Pressem_Degenhardt2006.pdf&quot;&gt;Pressemitteilung: PDF, 279 kb&lt;/a&gt;) haben herausgefunden, wie sich Mais gegen Schädlinge zur Wehr setzt, wie die Netzeitung berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald eine Raupe kommt und den Mais anknabbert, setzt dieser einen Cocktail verschiedener Duftstoffe frei, um damit parasitische Wespen anzulocken. Diese wiederum legen ihre Eier in die Raupen ab, so dass der Nachwuchs dann die Raupe frisst und der Mais in Ruhe weiter wachsen kann. Indirekte Verteidigung nennen Wissenschaftler diese Strategie und ist schon länger bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fand man aber heraus, dass die Duftstoffe, die Sesquiterpene, von der Pflanze mit einem Enzym hergestellt werden, dessen Bauplan sich in einem einzigen Gen, dem so genannten TSP10, befindet. Anschließend wurden Pflanzen der Art Arabidopsis thaliana (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ackerschmalwand&quot;&gt;Acker-Schmalwand&lt;/a&gt;) mit dem Gen bestückt und die räuberischen Wespen auf diese losgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei zeigte sich, dass, sofern die Wespen schon einmal an einer echten Maispflanze gerochen hatten, auch auf die gentechnisch veränderten Pflanzen reagierten. Damit zeigten die Forscher eine neue Möglichkeit der biologischen Schädlingsbekämpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,9°C / 92% / 1000 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-17T17:53:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1320335/">
    <title>Didgeridoo gegen Schnarchen</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1320335/</link>
    <description>Wer tagsüber sein Krachpensum ausschöpft, lässt es nachts ruhiger angehen. So in etwa könnte man die Forschungsergebnisse einer schweizerischen Arbeitsgruppe um Milo Puhan vom &lt;a href=&quot;http://www.unipublic.unizh.ch/magazin/gesundheit/2005/1982.html&quot;&gt;Horten Zentrum der Universität Zürich&lt;/a&gt; und Otto Brändli von der &lt;a href=&quot;http://www.zhd.ch/&quot;&gt;Zürcher Höhenklinik Wald&lt;/a&gt; zusammenfassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Didgeridoo&quot;&gt;Didgeridoo&lt;/a&gt;-Lehrer wollte zuvor festgestellt haben, dass er weniger schnarche und tagsüber weniger müde sei, seit er das traditionelle Blasinstrument der &lt;a href=&quot;http://www.australien-panorama.de/fakten/aborigines.html&quot;&gt;Aboriginals&lt;/a&gt; spiele. Und auch einige seiner Schüler könnten den Effekt bestätigen. Also wurden in einem mehrmonatigen Test 25 Probanden von Brändli genauer unter die Lupe genommen, wobei der Effekt bestätigt wurde und die verminderten Atemaussetzer (&lt;a href=&quot;http://www.schlafapnoe-online.de/&quot;&gt;Schlafapnoe&lt;/a&gt;) auch im Schlaflabor nachgewiesen werden konnten. Zudem hätte sich der Schlaf der jeweiligen Lebenspartner verbessert, so &lt;a href=&quot;http://www.scienceticker.info/news/EEFVFuyFyyakYWWWWP.shtml&quot;&gt;scienceticker&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund sei, dass durch das Spielen die Muskulatur der oberen Atemwege trainiert wird, so dass diese während des Schlafs weniger leicht die Spannung verliert. Bei 5 Prozent aller Erwachsenen geschieht diese Erschlaffung so stark, dass es regelmäßig zu Atemaussetzern kommen kann, dem krankhaften Schnarchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Atemaussetzer beeinflussen nicht nur die Leistungsfähigkeit, den Blutdruck und den Herzrhythmus, Forscher um Jan Börgel vom &lt;a href=&quot;http://www.kardiologie-bochum.de/&quot;&gt;St.-Josef-Hospital&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;http://www.ruhr-uni-bochum.de/&quot;&gt;Ruhr-Universität Bochum&lt;/a&gt; haben &lt;a href=&quot;http://www.scienceticker.info/news/EEFVpAllZpPqpBkhHM.shtml&quot;&gt;herausgefunden&lt;/a&gt;, dass es zudem zu einer Veränderung der Blutfettwerte kommt. So verringere sich das &quot;gute&quot; &lt;a href=&quot;http://www.netdoktor.de/laborwerte/fakten/blutfette/hdl.htm&quot;&gt;HDL-Cholesterin&lt;/a&gt; um etwa 20 %. Bei einer Abnahme der Atemaussetzer normalisierte sich der Wert wieder nach einiger Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jetzt aber auf die Idee kommt, sich sein eigenes &lt;a href=&quot;http://www.didgeridoomagazin.com/&quot;&gt;Didgeridoo&lt;/a&gt; zu &lt;a href=&quot;http://www.yedaki.de/&quot;&gt;basteln&lt;/a&gt;, dem sollte gesagt sein, nur tagsüber zu trainieren. Damit der Schlaf der Nachbarn nicht gestört wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6,9°C / 82% / 1023 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-23T18:37:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1166276/">
    <title>Doping-Leuchte</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1166276/</link>
    <description>Bisher muss noch der Urin eines Sportlers untersucht werden, um die Einnahme von &lt;a href=&quot;http://www.sportunterricht.de/lksport/anabolika.html&quot;&gt;Anabolika&lt;/a&gt; nachweisen zu können. Wissenschaftler der &lt;a href=&quot;http://www.uni-bonn.de/Aktuelles/Presseinformationen/2005/426.html&quot;&gt;Universität Bonn&lt;/a&gt; gehen nun einen anderen Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können nun Blutproben mithilfe veränderter Prostatazellen untersuchen. Enthält das Blut Spuren von Anabolika, fangen die Zellen an zu leuchten. Dabei bedienen sie sich einem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Luziferase&quot;&gt;Luziferase&lt;/a&gt;-Gen, mit dessen Hilfe Glühwürmchen leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Blut sollen so demnächst auch Urin- und Wasserproben auf Testosteron, synthetische Anabolika und Substanzen mit hormonähnlicher Wirkung untersucht werden können, wie es in der &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wissenschaft/368120.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt; heißt. Dabei leuchten die Zellen umso stärker, je höher die Konzentration in der Probe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn also demnächst bei Doping-Kontrollen die Lampe angeht, ist das kein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7,4°C / 66% / 1019 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-18T13:18:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1136853/">
    <title>Schaltsekunde</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1136853/</link>
    <description>Die Erde wird langsamer. Schuld daran sind unter anderem der Mond und die &lt;a href=&quot;http://nds.wikipedia.org/wiki/Tiden&quot;&gt;Gezeiten&lt;/a&gt;, die er verursacht. Da seit 1967 aber die Zeit nicht mehr als Bruchteil eines Tages, sondern über das Cäsiumatom definiert wird, kommt es regelmäßig zu Abweichungen zwischen natürlicher Zeit und der Atomuhrzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dies auszugleichen wird im Schnitt alle 18 Monate eine &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schaltsekunde&quot;&gt;Schaltsekunde&lt;/a&gt; eingefügt. Dann folgt auf 23:59:59 nicht mit 00:00:00 der neue Tag, sondern erst 23:59:60. Für den 31.12.2005 ist erstmals seit dem 31.12.1998 wieder eine Schaltsekunde geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen wiederum laufen besonders die Amerikaner Sturm, wie es in der &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wissenschaft/366872.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt; heißt. Denn manche Computersysteme seien auf die Synchronität untereinander angewiesen. Diese könnten nun durch die neuerliche Schaltsekunde gefährdet werden. Stattdessen möchte man die Schaltsekunde abschaffen und im Jahr 2600 eine Schaltstunde einfügen. Ob im Gegenzug eine Sommer-Sommerzeit eingeführt wird, ist noch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass im Jahr 2600 PC-Systeme (bzw. was auch immer) auch mit Schalteinheiten umgehen können ? Andererseits, wie das mit Entscheidungen so ist, manche lassen auf sich warten. Die Experten der International Telecomunication Union (&lt;a href=&quot;http://www.itu.int/home/&quot;&gt;ITU&lt;/a&gt;) konnten sich bisher noch nicht auf die Änderung einigen und so könnte es sein, dass man erst einmal die diesjährige Schaltsekunde und ihre Auswirkungen gründlich untersucht, so &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/65934&quot;&gt;heise online&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann es übrigens die nächste Schaltsekunde geben wird, falls es sie denn weiter geben sollte, steht auch noch nicht fest. Denn die Erde wird nicht nur langsamer, sie tut dies auch noch unregelmäßig und eiert regelrecht umher. Arme EDV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13,0°C / 66% / 1022 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-09T16:17:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1132798/">
    <title>Eisberg B-15A</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1132798/</link>
    <description>Im April 2005 hatte ich was über den Eisberg B-15A &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/640279/&quot;&gt;geschrieben&lt;/a&gt;. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/B-15&quot;&gt;B-15&lt;/a&gt; nahm bereits im März 2000 seine lange Reise vom Ross-Eisschelf auf. In der Folgezeit splitterte sich B-15A mit einer Größe von 160 mal 25 Kilometern ab und hat die Küste des Viktorialands unsicher gemacht. Dabei hat er u.a. die 70 km lange Drygalski-Zunge um 5 km gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun scheint die Reise von B-15A aber so langsam zu Ende zu gehen. Wie die National Oceanic and Atmospheric Administration (&lt;a href=&quot;http://www.noaanews.noaa.gov/stories2005/s2530.htm&quot;&gt;NOAA&lt;/a&gt;) mitteilt, zeigen Satellitenbilder, dass sich im Südpolarmeer drei neue Eisberge von B-15A gelöst hätten. B-15N ist mit einer Größe von 61 mal 13 Kilometern der dickste Brocken, so &lt;a href=&quot;http://www.scienceticker.info/news/EEFEFVZFZZezSZoiWW.shtml&quot;&gt;scienceticker&lt;/a&gt;. Mal abwarten, ob dies mein letzter Bericht zu der Rasselbande war oder ob es demnächst neue Geschichten rund um B-15 und Co gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der NOAA-Seite gibt es auch einige Vergleiche der Eisberge. B-15A sei von der Größe her mit der Hawaiiinsel &lt;a href=&quot;http://www.visitmaui.com/&quot;&gt;Maui&lt;/a&gt; vergleichbar, zwei der drei Splitter, B-15M und B-15N mit den Inseln &lt;a href=&quot;http://www.caymanislands.ky/&quot;&gt;Grand Cayman&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.usvi.net/usvi/stx.html&quot;&gt;St. Croix&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14,1°C / 68% / 1018 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-08T14:58:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1113116/">
    <title>Selbsttherapie gegen Depressionen</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1113116/</link>
    <description>Das Internet wird manchmal gescholten, es würde zur Vereinsamung der Menschen beitragen. Zumindest aber scheint es helfen zu können, sollte man dadurch oder aus anderen Gründen an Depressionen leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Andersson und weitere Forscher der schwedischen &lt;a href=&quot;http://www.liu.se/en/&quot;&gt;Universität Linköping&lt;/a&gt; haben in einer Studie mit 117 Probanden herausgefunden, dass eine Internet-Selbsttherapie einen ähnlich guten Erfolg aufweisen kann wie klassische Gesprächstherapien, so die &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wissenschaft/365545.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt;, sofern sie die Therapie durchstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen eingeteilt. Beide Gruppen nahmen an einer Internetdiskussion teil, eine nahm zusätzlich noch an einer kognitiven Verhaltenstherapie teil, bei der die Patienten ihre eigenen negativen oder zerstörerischen Angewohnheiten und Denkmuster erkennen und verändern sollen, wie es im Text weiter heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Therapie war auf acht Wochen ausgelegt, im Schnitt benötigten die Patienten zehn Wochen. Ein Drittel von ihnen hingegen brach die Therapie mit der Begründung ab, diese sei zu fordernd und anspruchsvoll. Die übrigen, die auch an der Verhaltenstherapie teilgenommen hätten, hätten hingegen sowohl direkt nach Ende, als auch ein halbes Jahr später weniger Krankheitssymptome aufgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnung machen die Ergebnisse insofern, als das bei den klassischen Therapien häufig lange Wartelisten bestehen, so dass mit der Selbsttherapie eine mögliche Alternative bestünde, wie Andersson meint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14,4°C / 75% / 1012 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-02T15:47:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1049654/">
    <title>Springspinnen</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1049654/</link>
    <description>Was macht ein Mathematiker, wenn er Appetit auf Dosenfutter hat, aber keinen Dosenöffner zur Hand ? Er trifft &lt;a href=&quot;http://www1.physik.tu-muenchen.de/~rwagner/physik/mathewitze.html&quot;&gt;geeignete Annahmen&lt;/a&gt; oder wartet, bis ihm jemand anderes die Dose öffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ähnlich macht es auch Evarcha culicivora, eine afrikanische Springspinnenart, die am Victoriasee lebt und etwa vier bis acht Millimeter groß wird. Vor die Wahl gestellt, Stechmücken zu vertilgen, die zuvor eine Zuckerlösung eingenommen hatten, oder Mücken, die sich Blut von Wirbeltieren gezapft hatten, &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wissenschaft/362213.html&quot;&gt;bevorzugten&lt;/a&gt; die Spinnen eindeutig die Mücken mit Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Spinnen selbst fehle es an dem geeigneten Mundwerkzeug, um sich selbst mit Blut zu versorgen. Robert R. Jackson, Ximena J. Nelson und Godfrey O. Sune &lt;a href=&quot;http://www.scienceticker.info/news/EEkApkAuFVHgQYgXEr.shtml&quot;&gt;nehmen an&lt;/a&gt;, dass die Spinnen ihre Opfer, die sie anhand Anblick und Geruch unterscheiden können, nicht nur als leichte, voll gesogene Beute ansehen, sondern auch das Blut benötigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab übrigens davon abgesehen, der Evarcha culicivora oben den Link zur Nahaufnahme zu spendieren. Wer ihr trotzdem mal tief in die Augen schauen möchte, &lt;a href=&quot;http://salticidae.org/salticid/diagnost/evarcha/culic-ph.htm&quot;&gt;bitte sehr&lt;/a&gt;. Ein paar von Jacksons Urlaubsfotos, wie u.a. eine weibliche Mücke verzehrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18,5°C / 58% / 1015 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-11T15:46:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1039153/">
    <title>Metathese und IAEA</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1039153/</link>
    <description>Nachdem am Mittwoch der Franzose Yves Chauvin und die beiden US-Amerikaner Richard Schrock und Robert Grubbs mit dem Chemie-&lt;a href=&quot;http://nobelprize.org/&quot;&gt;Nobelpreis&lt;/a&gt; geehrt wurden, gab es heute den Friedens-Nobelpreis für die Internationale Atomenergie-Behörde IAEA und ihren Chef Mohammed El Baradei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chauvin, Schrock und Grubbs wurden für ihre Beiträge auf dem Weg zur Entwicklung der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Metathese_%28Chemie%29&quot;&gt;Metathese&lt;/a&gt; geehrt. Damit sei die Herstellung völlig &lt;a href=&quot;http://www.scienceticker.info/news/EEklVpAZFVWEGeHiFv.shtml&quot;&gt;neuartiger Moleküle&lt;/a&gt; möglich. So gab es laut &lt;a href=&quot;http://www.pro-physik.de/Phy/External/PhyH/1,7615,2-10-0-0-1-news_in_frame--0,00.html?recordId=7009&amp;table=NEWS&quot;&gt;pro-physik&lt;/a&gt; in relativ kurzer Zeit eine große Vielfalt neuer Stoffe, wie neuer Pflanzenschutzmittel und Treibstoffzusätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.iaea.org/NewsCenter/News/2005/nobelprize2005.html&quot;&gt;IAEA&lt;/a&gt; und El Baradei wurden für ihre Bemühungen um die atomare Abrüstung &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/64683&quot;&gt;geehrt&lt;/a&gt;. Da die Abrüstung von Armeen ein Kriterium von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Nobel&quot;&gt;Alfred Nobel&lt;/a&gt;, der durch die Entwicklung und Patentierung des Dynamits reich geworden war, für den Friedens-Nobelpreis war und der erste &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Atombombe&quot;&gt;Atombombenabwurf&lt;/a&gt; 60 Jahre zurück liegt, galt die IAEA auch als Favorit auf den diesjährigen Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17,6°C / 69% / 1018 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-07T11:16:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1037215/">
    <title>Acrylamid mit Preiselbeeren</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1037215/</link>
    <description>Laut einer &lt;a href=&quot;http://www.scienceticker.info/news/EEklVpVkAErnpLYVDi.shtml&quot;&gt;Studie&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;http://www.mh-hannover.de/210.html&quot;&gt;Medizinischen Hochschule Hannover&lt;/a&gt; von Renate Wrbitzky und weiteren Medizinern steigt die Acrylamidbelastung nicht durch Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Acrylamid&quot;&gt;Acrylamid&lt;/a&gt; schädigt die DNA und den Blutfarbstoff Hämoglobin. Damit stärkehaltige Lebensmittel wie Chips und Pommes frites nicht mit Acrylamid belastet werden, sollen diese bei geringerer Hitze zubereitet werden, einige Hersteller haben daraufhin ihre Produkte und Zubereitungshinweise angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen dieser Studie aber erhöht sich die mittelfristige Acrylamidbelastung nicht durch die Nahrungsaufnahme. Zwar weisen Raucher eine erhöhte Belastung auf als Nichtraucher und ist der Wert bei Nichtrauchern mit extremen Konsum dieser Produkte ebenfalls leicht überhöht, der Unterschied bei verschiedenen Ernährungsweisen ist aber nicht statistisch signifikant, könnte somit ebenso gut zufällig sein und auf Umweltfaktoren oder andere Gründe zurückzuführen sein. Letztlich geklärt sind die zum Teil erhöhten Blutwerte noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas anderes Gebiet sind Fischvergiftungen. Kalidas Shetty und seine Kollegen von der &lt;a href=&quot;http://www.umass.edu/&quot;&gt;University of Massachusetts in Amherst&lt;/a&gt;, USA, haben &lt;a href=&quot;http://www.scienceticker.info/news/EEklVFVulkuVeIKCyN.shtml&quot;&gt;eine Mischung&lt;/a&gt; gefunden, die das Wachstum der dahinter steckenden Bakterien (Vibrio parahaemolyticus) stark hemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Oregano-, als auch Preiselbeerextrakte wirken sich negativ auf diese Bakterien aus und somit positiv auf den Magen. Kombiniert man diese beide, steigert dies die Wirkung sogar und kann durch die Zugabe von Milchsäure weiter erhöht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Pflanzenextrakte von Kräutern und Gewürzen besitzen aufgrund ihrer Öle eine antibakterielle Wirkung. So kann bspw. &lt;a href=&quot;http://www.scienceticker.info/news/EplVulyAZkwvxaulYa.shtml&quot;&gt;Koriander&lt;/a&gt; Salmonellen abtöten, wie es bei scienceticker weiter heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shetty hofft, dass die Zugabe dieser Wirkstoffe vielleicht einmal einen problemlosen Genuss von rohen Muscheln oder Fisch ermöglichen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17,8°C / 69% / 1021 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-06T17:30:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dertest.twoday.net/stories/1030623/">
    <title>Physik-Nobelpreis 2005</title>
    <link>http://dertest.twoday.net/stories/1030623/</link>
    <description>Den &lt;a href=&quot;http://nobelprize.org/&quot;&gt;Nobelpreis&lt;/a&gt; für Physik &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wissenschaft/361031.html&quot;&gt;erhalten dieses Jahr&lt;/a&gt; die beiden US-Amerikaner Roy J. Glauber und John L. Hall, sowie der Deutsche &lt;a href=&quot;http://www.pro-physik.de/Phy/External/PhyH/1,7615,2-10-0-0-1-news_in_frame--0,00.html?recordId=6997&amp;table=NEWS&quot;&gt;Theodor W. Hänsch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glauber erhält den Nobelpreis für die Verbindung von Quantentheorie und Optik. Damit konnte er 1963 die grundlegenden Unterschiede zwischen Glühbirne und Lasern erklären. Während Glühbirnen verschieden-farbiges Licht ausstrahlen, senden Lasern kohärentes Licht, also gleicher Frequenz und Phase aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbauend darauf lieferten Hall und Hänsch Beiträge zur Entwicklung der laserbasierten Präzisionsspektroskopie und der Frequenzkamm-Technik, mit der die Frequenz des Licht bis auf 15 Nachkommastellen bestimmt werden kann oder Laser mit einer sehr hohen Frequenzgenauigkeit konstruiert werden können, wie es bei &lt;a href=&quot;http://www.scienceticker.info/news/EEklukFlZkqwEEFWZn.shtml&quot;&gt;scienceticker&lt;/a&gt; heißt. Hänsch selber sieht den größten praktischen Nutzen in der Telekommunikation und Navigation, wo sehr schnelle Schwingungen genau bestimmt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern wurden bereits die Preisträger im &lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/stories/1027335/&quot;&gt;Bereich Medizin&lt;/a&gt; bekannt gegeben. Robin Warren und Barry Marshall wurden für die Entdeckung des Bakteriums Helicobacter pylori, das für Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüren verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- -- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15,0°C / 75% / 1025 hPa</description>
    <dc:creator>Der Tester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dertest.twoday.net/topics/Wissenschaft&quot;&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Der Tester</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-04T15:09:50Z</dc:date>
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