15
Nov
2008

2012

Disclaimer: Neben der Standardwarnung, die für den gesamten Blog gilt (humoristische, überspitzte Darstellung möglich), gibt es außerdem einen Extra-Hinweis. Auch wenn es an mancher Stelle wie Werbung wirken könnte, es ist keine. Und wer meint, hier irgendwelche, möglicherweise dubiosen Links anklicken und sich dort irgendwelche esoterische Weisheiten kaufen zu müssen, sollte vielleicht noch einmal eine Nacht drüber schlafen.
Ansonsten: Maz ab.

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"Ich habe vorausgesagt, dass die Welt Schlag-Mitternacht am Silvesterabend untergehen wird."
"Dieses Jahr?"
"mhm"
"Tja, das... das wird dann ja eine recht knappe Sache, nicht wahr? Ich mein, nur mal vom Verkaufsstandpunkt aus gesehen. Ich meine, ihr Buch ist grade mal raus. Und ich schätze, dass die Paperbackausgabe frühestens in einem Jahr rausgeht. Und es wird noch ein Jahr dauern, bevor Sie wissen, ob Sie ein Drehbuch draus machen oder ob sich das Ausland dranhängt oder eine Fernsehserie..."

Zitat aus Ghostbuster II.

Wie ich drauf komme? Ich habe grade den Teaser von 2012 gesehen. Und am Ende heißt es: Googel nach "2012". Und was findet man dort?

Wikipedia

Was sonst.

Worum es aber eigentlich geht, kann man hier nachlesen. (Kleiner Tipp: Strg + A drücken, dann kann man den Text etwas besser lesen.)
Kurz gesagt, nach dem Maya-Kalender hat unser Sonnensystem nach runden 25.000 bis 26.000 Jahren einmal die große Runde gedreht und es geht von vorne los. Oder auch nicht. Denn am 21.12.2012 (um 12:21 oder doch um 21:12 ?! Vor oder nach der Neuberechnung des galaktischen Kalenders ? Oder gar erst am 22.12. ?!?) ist das Ende der Welt. Und die Menschheit steigt auf.

Ärgerlicherweise ist 2012 auch das Ende des Internets. Macht aber nichts. Denn wer sich vorbereiten will, der kann sich auch das Handbuch zum Aufstieg bei Amazon bestellen...
Nicht zu verwechseln mit dem "Handbuch für den Aufstieg"-Online. ("Der Energieausgleich beträgt: € 9,99". So nennt man das also heutzutage.)

Das Ende der Welt 2012? So gesehen hat Hollywood gelernt. Schnell ins Kino, dann auf DVD und ab ans TV verkaufen.

Aber suchen wir mal weiter und landen hier. Beim Erwartungshorizont 2012. Alles viel zu früh. Antichrist, Aufstieg und Weltdiktatur. Frühestens 2025 geht die Welt den Bach runter. Aber Initialzündung, wäre möglich.

Und wenn man dann immer noch weiter die Suchergebnisse auf Seite 1 untersucht, findet man noch heraus, dass 2012 vielleicht Frau Palin US-Präsidentin werden möchte. Könnte ein spannender Wahlkampf werden.

Übrigens, wenn es nach dem Galaktischen Jahr geht, dann braucht unser Sonnensystem runde 220-240 Millionen Jahre, um das galaktische Zentrum zu umrunden. Aber wer stört sich schon an Details. Was bleibt, ist eigentlich nur noch die Frage, wie man auf einem Kreis einen Start-/Endpunkt ermittelt...

Naja, so lange es gutes Popkornkino wird, ist es eigentlich auch wurscht.

2012. Ich habe gewarnt.

Der Teaser.

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1
Nov
2008

konzeptlos reich werden

Ich muss gestehen, in den letzten ein, zwei Tagen, Wochen, Monaten, Jahren war hier mehr oder minder tote Hose. Was zu einem nicht unwesentlichen Teil an mir liegt. Irgendwie. Hätte ich einen passenden Untergebenen, könnte ich dem jetzt die Schuld geben und vor die Türe setzen. Hab ich aber nicht. Wie dem auch sei, habe ich vorhin einmal nachgesehen, ob Google denn überhaupt noch den einen oder anderen Pendler ranschafft. Denn wer wenig aktualisiert, ist uninteressant (also uninteressanter als ohnehin schon, auch technisch gesehen) und wird bei Google irgendwo auf Seite 854.728 gelistet. Gleich bei „Möhren in Bierteig“ und „wenn der Kirchturm zweimal klingelt“, oder so.

Und dabei trat Überraschendes zutage. So mancher Blog mischt zwischendurch immer mal wieder gerne die beliebtesten, skurrilsten oder einfach nur trendigsten Suchbegriffe ein. Und da denk ich mir, kann ich auch: konzeptlos reich werden.

Mit diesen drei, kleinen, für sich genommen fast unscheinbaren Worten bin ich Platz 1. Ok, konzeptlos ist momentan unglaublich in Mode. Während reich sowas wie das goldene Vlies ist. Aber werden wollen wir doch alle irgendwie, irgendwo, irgendwann was. Vielleicht. Aber diese Kombination, ohne Anführungszeichen, da gibt es keinen besseren als mich. Sagt Google. Wenn man Platz 1 mal gewagt deuten mag.

Da versuchen irgendwelche blitzgescheiten Menschen mit irgendwelchen zweifelhaften Argumenten den letzten Ramsch bunt einzupacken und nett zu drapieren. Lassen sich von ihren Seelenklempern sagen, wie toll das doch aussieht und verticken es ungehemmt weiter, wie man es sonst nur aus der Unterhaltungsindustrie kennt. Irgendwelche Hobbypsychonauten sehen Bodensätze im Kaffee, Umkehrpunkte an der Landstraße und W- und M-Formationen im Gebirge. Haben aber nur wilde Dollarzeichen in den Augen. Denn wo Chancen, da auch Risiken, weiß der kleine Hirte. Und so ein komischer, kleiner Zins besteht grob gesagt aus einem (vermeintlich) risikofreien Teil und einer individuellen Risikoprämie.

Risikoprämie. Die Entschädigung dafür, dass man ein Risiko eingeht. Warum sollte irgendwer 17% Zinsen anbieten, wenn er sich auch zu 3% finanzieren könnte? Weil er es nicht kann. Weil ihm niemand für 3% Geld geben will. Weil das Risiko, das Geld nicht wiederzusehen, viel zu hoch ist. Weil man dafür 17% haben will. Und sich hinterher wundert, dass das Geld dennoch futsch ist.

Da kann man es noch so oft umpacken. Von Euphemisten bewerten lassen. Auf eine fortwährende und notwendige Expansion hoffen. Und dieselben Fehler begehen, wie ein paar Jahr zuvor. Man will doch nur reich werden. Und dafür gibt es viele Konzepte. Mit denen man manchmal aber auch Schiffbruch erleidet.

Und wenn die schönen Konzepte also nicht greifen. Die klugen Mannen auch nicht weiterwissen. Und pünktlich zum großen Kürbis-Fest die blanke Panik reagiert. Was liegt dann näher als die Konzepte Konzepte sein zu lassen und der Konzeptlosigkeit Vorrang zu gewähren. Schließlich kommt alles wieder mal in Mode.

Konzeptlos reich werden.

Und ich bin der große Experte. Sagt Google. Und die müssen es wissen. Schließlich fragen doch alle Google...

Kostolany sagt: Aktien kaufen und liegen lassen. Und das möglichst nicht auf der Spitze der Blase.

Der Tester sagt: Aufwachen und Schlafmünzen wecken. In der Sofaritze 10 Cent gefunden? Die waren doch schon abgeschrieben. Auf dem Dachboden die Erstausgabe der 1785 herausgegebenen Alphorn-Disco-Klassik-CD gefunden? Ist inzwischen bestimmt ein Vermögen wert. Hinterm Schrank das handgeschriebene Backbuch mit Ommas liebsten Geheimrezepten gefunden? Kinder schnappen und nachbacken. Denn Reichtum ist relativ.

Konzeptlos reich werden? Warum nicht. Konzeptlos reich werden mit Anleitung und somit Konzept? Irgendwie inkonsequent.

Aber konzeptlos bloggen. Das geht immer.

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4
Sep
2008

Hinweis auf Datenmissbrauch

Ich habe eine Mail vom ZDF bekommen, genauer von Wiso. Hinweis auf Datenmissbrauch ist der Titel. Genauer: meiner Daten.

Sie erhalten diese Mail von uns, weil wir auf einen datenschutzrechtlich problematischen Sachverhalt aufmerksam gemacht wurden, der Ihre E-Mail-Adresse betrifft.

Ihre E-Mail-Adresse und das Passwort *zZzZzZz**** (Zu Ihrer Sicherheit wurde das Passwort gekürzt [und meinerseits unkenntlich gemacht]) befinden sich nach unseren Recherchen auf einem im Internet frei zugänglichen, in China beheimateten Server

Ich muss gestehen, der (geänderte) Passwortschnitzel sagte mir zunächst wenig. Kann gar nicht sein. Meine Daten, im Internet? Frei zugänglich? Dabei hab ich doch erst kürzlich einen Bericht von Akte 2008 gesehen, wo ein paar Kleingedruckteverweigerer (darunter ein Systemadministrator) ihre privaten Google-Kalender frei zugänglich veröffentlicht haben. Unwissentlichen, da man das Ankreuzfeldchen geflissentlich ignorierte. Oder nicht kannte. Aber Dummheit schützt vor Strafe nicht. Und jetzt soll meine Mail-Adresse mit meinem Passwort auf einem chinesischen Server liegen? Kann gar nicht sein.

Die Daten scheinen aus einem Datendiebstahl zu stammen, die Datendiebe haben versucht, sich mit Hilfe dieser Kombination aus Mail-Adresse und Passwort Zugang zu Online-Bezahldiensten zu verschaffen.

Eine kurze Recherche ergab, es ist tatsächlich mein Passwort. Dies ist der Moment, wo sich nicht nur die Augenbraue, sondern die gesamte Sitzposition leicht erhob. Der Wiedererkennungswert des Passwortes ist da, aber nicht hoch. Und tatsächlich, es besteht wohl nur noch für diesen einen Zugang. Der Vorteil, wenn man nicht ein Passwort für alles hat. Sonst hätten Kleinkriminelle aus China, Indonesien oder Wanne-Eickel auf meinen Namen meine Konten räumen, sich italienische Luxuskarossen bestellen oder gar Bücher ausleihen und gnadenlos überziehen können.
Trotzdem, erst einmal das Passwort ändern. Doch die betreffende Webseite sieht inzwischen komplett anders aus, Benutzername existiert gar nimmer. Die Entspannung ist zurückgekehrt. Ein schaler Beigeschmack bleibt aber. Es ist die Webseite meines mittlerweiligen Arbeitgebers, Datenintegrität kein unwichtiges Thema. Na schönen Dank, das klappt ja wieder prima.

Aber so schnell kann es gehen. Passwort möglicherweise doppelt vergeben, die ganz realen Diebe auf ihrer virtuellen Spritztour einen kleinen Schritt weiter.

Ich werde am Wochenende erst einmal diverse Passwörter mal wieder auswechseln. Ist zum Teil schon längst überfällig.

Diese Mail geht zurück auf Recherchen der ZDF-Sendung WISO, die am Montag den 8. September ausführlich über diesen Datendiebstahl berichten wird.

Ich bin dabei.
Habt Dank.

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16
Mai
2008

Office 2007 - Kurzsicht

Ich hatte vor einigen Monaten einmal die Möglichkeit, bei einer Bekannten in die Testversion von Office 2007 reinzuschnuppern, insbesondere in Excel, und fand die neue Menüstruktur recht praktisch, weswegen ich kürzlich bei einem günstigen Angebot zugegriffen habe.

Das erste, was negativ auffällt, ist, dass in der Privat-Version Home and Student Outlook nicht mehr mitgeliefert wird. Wenn man bedenkt, dass Outlook allein mehr kostet, als die HS-Version, lohnt sich damit die Altversion allemal.

Ansonsten ist das neue Menü natürlich erst einmal gewöhnungsbedürftig. Nichts destostrotz, werden jetzt dem Benutzer viele Sache, die zuvor an irgendwelchen Stellen versteckt waren, offensichtlicher präsentiert. Und werden damit auch für Gelegenheitsnutzern gebrauchbar. Somit würde ich schon sagen, dass es nun einfacher ist, komplexere Funktionen zu gebrauchen. Denn wurde in den alten Office-Versionen so manch praktische Funktion in verschachtelten Menüs versteckt (die gibt es auch noch, verstecken sich unter den Symbolen unten rechts), ist die Menüleiste nun in Reitern aufgebaut, dahinter sind die Funktionen symbolisch anklickbar. Vielleicht wird das neue Menü deshalb auch von einigen Experten kritisch gesehen, da so manch verstecktes Geheimnis nicht mehr ganz so geheim ist. Oder weil „klickibunti Bildchen“ generell als „unprofessionell“ angesehen werden.

Andererseits ist der Funktionsumfang auch ein wenig weiter angestiegen. Beim ersten Kurzüberblick ist mir bspw. die neue Quellenverwaltung aufgefallen. Dort kann die Quellenart (Buch, Zeitschriftenartikel, Webseite, Patent) ausgewählt werden und anschließend werden dann die jeweiligen einzelnen Felder (Name, Jahr, Verlag, ggf. Aufruf der Webseite) ausgefüllt. Für Schüler und Studenten mit Hausarbeiten eine praktische Sache. Ich habe mich damit noch nicht genauer beschäftigt, aber ich habe die Hoffnung, dass sich bei einer ordentlichen Verwaltung/Pflege durch den Benutzer auch automatisch ein Literaturverzeichnis erstellen lassen könnte, ähnlich der bisherigen Möglichkeit eines automatischen Inhaltsverzeichnisses. Einer der häufigsten Stolpersteine könnte, wenn es denn tatsächlich so ist, damit für Hausarbeiten-„Opfer“ beseitigt sein.

Und natürlich der Ausbau der bedingten Formatierungen und dass man mehr Bedingungen in Formeln (bspw. der Wenn-Formel) verwenden kann. Da werde ich mich demnächst drauf stürzen. Ich bin schon gespannt, über die diversen, neuen Möglichkeiten. Farbverläufe nach Wertverläufen (bspw. hohe Zahl -> dunkel, niedrige Zahl -> hell), Wertveränderungen/-unterschieden verschiedene Symbole zuordnen, … Und mehrere bedingte Formatierungen einer Zelle zuordnen können. Da kann die nächste Auswertung kommen.

Was auf den ersten Blick negativ auffällt, ist die etwas andere, bei Windows XP länger dauernde Update-Funktion (auch dort über das Microsoft-Update, vergleichbar mit dem Windows-Update), aber das könnte auch mein Privatproblem sein. Bei Vista taucht dieses Problem zumindest nicht auf.
Dann ist das Reiter-Menü zwar praktisch, praktischer wäre es allerdings gewesen, dass wenn man mit der Maus über einer Reiter-Überschrift schwebt, ein paar wenige, häufig gebrauchte Funktionen auch per Drop-Down-Menü auswählbar wären. Zum Beispiel, um eine Fußnote einzufügen, mit der Maus über „Verweise“ fahren und dann aus dem ausklappbaren Kurz-Menü „neue Fußnote“ einfügen. Das geht derzeit nicht, man muss erst Verweise und dann Fußnote anklicken. Allerdings behebt Office das zumindest zum Teil recht geschickt. Wenn man in Word ein Wort oder einen Absatz mit der Maus (nicht mit der Tastatur…) markiert, wird sofort schwach rechts-oberhalb ein kleines Bearbeitungsmenü eingeblendet. Fährt man mit der Maus drüber, wird es deutlicher und Funktionen wie Schriftart, -farbe und sonstige Formatierungen sind direkt auswählbar. Praktisch, da kann man dann auch schon mal oben im Menü einen anderen Reiter aktiv lassen.
Darüber hinaus können ein paar Tastaturkürzel auch nicht schaden, wenn man bspw. einen Zeilenwechsel ohne neuen Absatz möchte, könnte sich Shift+Enter als recht hilfreich erweisen, Word macht bei dem Enter nun nämlich automatisch einen neuen Absatz (ähnlich Wordpress im WYSIWYG-Editor). Habe ich auch anders in Erinnerung, wobei ich zuletzt häufiger mal schnell den Windows-Editor genutzt habe. Ich kann mich also auch irren.
Grad noch schnell einen Blick in PowerPoint geworfen. Was hier recht nervig ist, ist ein Wort "falsch geschrieben", sind beim Rechtsklick diverse Auswahlmöglichkeiten nicht vorhanden (bspw. alles zu Hyperlinks), bis man den Fehler ignoriert. Dies hätte man auch mal überarbeiten können. Außerdem wurde zuvor noch in ein Folienblatt eingefügter Text automatisch angepasst, jetzt muss man die Textgröße von Hand einstellen, dass der Text auch passst. Aber vielleicht gibt es auch dafür eine ausgelagerte Funktion.

Ansonsten bleibt zu sagen, dass die oberen Absätze inkl. Überschrift genau 600 Wörter haben, ich den grauen Hintergrund schöner fand, als das modische Blau jetzt (ob es wohl eine Änderungs-/Individualisierungsmöglichkeit gibt?) und ich schon gespannt auf die Langzeitnutzung bin.

Meine Erst-Einschätzung: Office 07 ist eine praktische Weiterentwicklung der alten Office-Reihe, die dem Benutzer diverse Funktionen einfacher an die Hand gibt und auch durch kleine Verbesserungen versucht, das Arbeiten zu erleichtern. Ich hoffe, die Langzeitnutzung widerlegt den Eindruck nicht.

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26
Apr
2008

knackiger Zeh

Comicfigur müsste man sein. Die haben oft nur vier Finger und vier Zehen. Eine Mischung aus geringerem Animationsaufwand / einfacher Drucktechnik und einem besseren Proportionsgefühl.
Vor zwei bis drei Wochen hab ich mir den kleinen Zeh angestoßen. Es war spät, dunkel und der Wasserkasten wollte einfach nicht weichen. Tat er dann aber doch, zumindest ein kleines Stück weit...
Gestern oder vorgestern gemerkt, dass der Zeh immer noch nicht ganz wiederhergestellt ist.
Vorhin aus der Dusche kommend den Fuß abgetrocknet und beim Handtuch wegziehen am selbigen Zeh hängen geblieben.
Da war er wieder...
Ob es auch passiert wäre, wenn es in der Evolution anders gelaufen wäre? Comicfigur müsste man sein. Oder besser aufpassen.

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