Wirtschaft

25
Aug
2009

Preisbewußt

Und billig, ey, da stehste doch drauf... so tönte es einst aus dem Telekom-Kinospot.

Die Agentur Faktenkontor hat gefragt und bekam als Antwort: Die Deutschen achten auf den Preis, wie es im entsprechenden n-tv-Artikel heißt. Soziales Engagement ist zwar ganz nett, dem lieben Kunden an der Kasse aber schnurzpiepegal. Dazu möchte man sagen: ach?! Wer hätte das gedacht...
"Zwar begrüßen 80 Prozent der [zumindest 1.000 online befragten] Deutschen, wenn sich Firmen für ökologisches oder gesellschaftliche Belange einsetzen". "Für 80 Prozent der Kunden" sei aber "ein günstiger Preis ausschlaggebend für den Kauf".


Dabei stellt man immer häufiger fest, das gilt nicht nur für diejenigen, die nicht anders können, sondern auch für die, die nicht anders wollen. Tja, Geiz ist eben geil. Wobei man jetzt billig nicht mit günstig verwechseln sollte, denn Billig ist nur bei Euskirchen, aber das nur am Rande.

Weil Qualität 40 Cent mehr kostet, es aber chic ist im Discounter zu kaufen. Preiskampf ist ein Verdrängungswettbewerb. Und der Kunde verdrängt gerne. So bekommt man, was man zahlt. Nicht nur an der Kasse.

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22,3°C / 66% / 1010 hPa

20
Sep
2006

Calamondin-Subventionen

Montag gab es die Ernte. Mitte Januar die ersten Knospen, ein paar Tage später kamen die Blüten. Und jetzt hab ich die ersten etwa 10 Früchte meiner Calamondin gepflückt. Nach acht Monaten. Bitter, mit einem säuerlichen Hauch und randvoll Kerne (s. unscharfes Bild). Aber was will man machen. Erst kalt, verregnet, dann warm und sonnig, dann wieder kalt und verregnet. Zwischendurch Laub auf den Schienen, ach ne, das war was anderes.

Ich sollte ein paar EU-Subventionen beantragen. Ein paar Milliönchen nur. In der EU werden schließlich so was um die 40 Milliarden Euro für den Agrarbereich ausgegeben. Und wer so alles davon profitiert. Einer der Größten soll der britische Zuckerkonzern Tate&Lyle mit schlappen 168 Millionen Euro sein. Mir würden ja schon zwei bis drei Millionen im Jahr reichen. Natürlich würde ich davon auch gerne mein Sechstel als Entwicklungshilfe spenden, man will ja fair sein. Vielleicht hätte ich aber lieber auch ein bisschen Roggen anbauen und der EU verkaufen sollen, zum Garantiepreis, natürlich.

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20,7°C / 44% / 1016

10
Sep
2006

Schuldenticker

Grade eher zufällig auf ein paar interessante Zahlen gestoßen:

Nachdem das EU-Defizitverfahren wegen Verstoßes gegen den Stabilitäts- und Wachstumspakt gegen Deutschland, das schon seit einigen Jahren besteht, nun erst einmal ausgesetzt ist, ist die Freude auch erst einmal groß. Mal schauen, wie es im nächsten Jahr dann wieder aussieht. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) weist aber darauf hin, dass das zweite wichtige Kriterium, der Gesamtschuldenstand, noch immer verletzt ist. Dieser darf höchstens 60 Prozent des Bruttoinlandprodukts sein, liegt momentan aber bei 67,7 Prozent.

Und Schuldenstand ist ein interessantes Thema. Denn wie auf den Seiten des BdSt weiter zu lesen ist, beträgt seit Februar 2006 der Schuldenzuwachs pro Sekunde 2 113 Euro. Die geplanten Zinsen liegen bei 2 141 Euro pro Sekunde.

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15,2°C / 72% / 1022 hPa

3
Sep
2006

Zynisches Gesundheitsamt

Dieser Beitrag bedient sich einiger Überspitzungen und Übertreibungen, Übereinstimmungen mit realen Sachverhalten sind, soweit nicht belegt, purer Zufall. Personen unter 18 Jahren, über 70 Jahren, Magen-Darm- oder Herz-Kranke, sowie Personen, die in den nächsten drei Wochen etwas verzehren möchten, wird der Konsum des Textes nicht empfohlen.
(In Zeiten, in denen gefühlt jeder zweiter Blog abgemahnt wird, musste das jetzt sein)


Aus der Kategorie wirtschaftswissenschaftliche Theorien leicht erklärt heute: Die Prinzipal-Agent-Theorie (PAT). Dazu wird als plastisches Beispiel der sog. Gammelfleischskandal gereicht.

Die PAT behandelt einfach gesagt Vertragsbeziehungen zwischen besser und schlechter informierten Personen. Nehmen wir z.B. Max Mustermann. Max möchte eine Currywurst oder einen Döner bei einer Bude oder etwas Hackfleisch im Supermarkt kaufen, weiß aber nicht, welche Qualität das verarbeitete Fleisch hatte.

Der PAT zufolge wird Max nur bereit sein, einen durchschnittlichen Preis zu zahlen, da er auch nur eine durchschnittliche Qualität erwarten kann. Dadurch werden die Anbieter mit höherer Qualität und besseren Hygienevorkommen diese entweder senken oder fortan nur noch Skat klöppeln. Die Qualität sinkt, Max merkt das und damit sinkt auch seine Zahlungsbereitschaft, irgendwann ist nur noch der letzte Rest verfügbar.

Als Ausweg könnte sich Max die Verarbeitung hautnah zeigen lassen (sog. Screening), was aus verschiedenen Gründen hier nicht möglich ist, oder aber die besseren Anbieter könnten bspw. regelmäßige Kontrollen Unabhängiger durchführen lassen, um so ihre Qualität zu zeigen (sog. Signaling). Und wenn auch das nicht möglich ist, kann der Staat noch regulativ eingreifen, um eine Mindestqualität zu gewährleisten oder aber um die Anbieter sanft dazu zu bewegen, ihre Qualität offenzulegen.

Interessant ist nun die Staatsreaktion auf Mineralwasser, das extra für Säuglinge ausgewiesen ist, aber für diese den Grenzwert natürlicher radioaktiver Stoffe überschritten haben. In NRW wurde der Name des betroffenen Anbieters sofort genannt, in Bayern hat man sich erst ein wenig geziert, man wollte die Wirtschaft nicht schädigen. Gut, nun kann man als Eltern eines Säuglings alle bayrischen Wässer meiden, was sicher förderlicher für die Wirtschaft wäre... oder aber warten, bis den lieben Kleinen ein drittes Auge gewachsen ist und dann erfolglos den Staat verklagen (das wäre z.B. eine der Übertreibungen). Aber so ein Lebensmittelgrenzwert ist schließlich auch kein Reifenprofil und außerdem sind vermutlich höchstens Säuglinge betroffen.

Vertrauensfördernde Maßnahmen sind aber auch anderweitig möglich und werden nach jedem aktuellen Vorfall auch immer wieder gerne benutzt. Ich zitiere einfach mal aus der Netzeitung (der Text enthält noch ein paar mehr solcher Leckerchen):

Von 20 inzwischen untersuchten Döner-Proben seien 17 in einem «Ekel erregenden Zustand» gewesen, sagte der Münchner Stadtdirektor Horst Reif: Grünlich vor Schimmel, mit Erde und Grassamen verdreckt und mit Frostbrandspuren. Erste Analysen ergaben aber «keinen Hinweis auf eine Gesundheitsgefährdung», teilte das bayerische Landesgesundheitsamt mit.

Wie wohl der Gesundheitszustand der Damen und Herren vom Landesgesundheitsamt wäre, würde Ihnen nach dem Restaurantbesuch das betreffende Gericht in diesem Rohzustand gezeigt werden ? Vermutlich würden Sie sich bereits beklagen, wäre das argentinische Steak von einer Kuh, die Zeit ihres Lebens auf einer deutschen Hallig graste. Und das zurecht, schließlich wäre das abseits aller Gesundheitsbedenken noch immer noch Betrug.

Vielleicht sollte ich auch Kluntjes als Diamanten verkaufen, natürlich mit einem ordentlichen Aufschlag. Sollte man meine Diamanten einmal verschlucken wäre die Lebensgefahr schließlich geringer, sofern man nicht an Zucker leidet, und Sicherheit hat eben ihren Preis.

Und statt also auf eine der möglichen Weisen Anreize zu geben, die Informationsunterschiede zu senken, wird in der Praxis weiter lamentiert, ob der Verbraucherschutz noch zu retten ist oder ob man nicht lieber die Wirtschaft vor diesem "retten" sollte, statt ihn zu nutzen. Das ist dann der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

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21,3°C / 87% / 1009 hPa

26
Jul
2006

Preismonitor

Zum Beginn des nächsten Jahres wird in Deutschland die Mehrwertsteuer erhöht und viele Frage sich, was das für Auswirkungen auf die Preise haben wird. Vor allem kann und wird aber auch viel diskutiert werden, wie stark sich was wann verteuert hat. Da viele aber nicht nur sich selbst fragen, sondern auch das Statistische Bundesamt (destatis), bieten die seit heute bis voraussichtlich Mitte 2007 einen neuen Service an.

Dort gibt es nun nämlich einen Preismonitor zu sehen, auf dem man beobachten kann, wie stark sich ausgewählte Güter verteuert haben. Der Referenzmonat, also die Nulllinie ist der Juni 2006. So erfährt man z.B., dass Brötchen im Januar 2000 etwa 13% günstiger waren, sich Damenjeans hingegen kaum verändert haben. Reinschauen lohnt sich, auch in den kommenden Monaten.

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31,1°C / 46% / 1015 hPa

3
Apr
2006

Wertvolle Insekten

John Losey von der Cornell University, Ithaca, und Mace Vaughan von der Xerces Society for Invertebrate Conservation, Portland, beides USA, haben geschätzt, welchen Wert wildlebende Insekten, also ohne gezüchtete Honigbienen bspw., in den USA haben, so scienceticker.

Dabei kamen sie auf einen Wert knapp unter 60 Milliarden US-Dollar bei vorsichtiger Schätzung. Darunter so Kleinbeträge wie die Verwertung von Kot (0,38 Mrd. $), Bestäuben durch wilde Insekten (3,0 Mrd. $) und Schädlingsbekämpfung (4,5 Mrd. $).

Verbleiben etwa 50 Mrd. US-Dollar. Diese werden zwar nicht durch die Süßigkeitenindustrie und ihre netten Geschenke erreicht, aber auf eine ähnlich nahe liegende Art und Weise. Denn von den wiederum 60 Mrd. Dollar, die ein US-Bürger im Jahr für Angeln und Jagd ausgibt, können 50 Mrd. Fischen, kleinen Säugern und Vögeln zugerechnet werden, die sich von Insekten ernähren.

Ohne Insekten keine Fische, ohne Fische keine Angler, ohne Angler kein Angelshop. Daher auch die Aussage der beiden Biologen, die kleinen Sechsbeiner besser zu schützen. Auch der Wirtschaft zuliebe, wie es in der Netzeitung heißt.

Und sei es nur, um sich wieder einmal eine neue Fliegenklatsche oder einen Elektrobrutzler zu kaufen...

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9,3°C / 46% / 1016 hPa

2
Mrz
2006

Forschung und Wachstum

Manche Meldungen verwundern einen dann doch.

Bei pro-physik gibt es einen kleinen Text zu einer Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), in der es heißt, dass Investitionen in Forschung kein Allheilmittel gegen die Wachstumsschwäche sei. Das Ziel, die Ausgabe für Forschung und Entwicklung (FuE) auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen, sei zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber seien ein gutes Bildungssystem und ein funktionierender Arbeitsmarkt Voraussetzung dafür.

Anschließend werden Spanien, Irland und allgemein einige der neuen EU-Länder als Beispiel hohen Wachstums bei niedrigen FuE-Ausgaben genannt. Im DIW-Text zusätzlich noch Großbritannien genannt, wo der FuE-Anteil mit 1,9 Prozent im Vergleich zum deutschen Anteil mit 2,5 % geringer sei, das Wachstum in den letzten Jahren aber zugelegt hätte.


Das verwundert insofern, dass es natürlich stimmt. Aber genauso gut hätte man schreiben können, dass ein Regenschirm zwar eine gute Sache sei, aber wenn man barfuß läuft, es trotzdem nasse Füße gibt. Natürlich muss das Bildungssystem verbessert werden, statt es nur zu verkürzen (Schule wie Studium). Und natürlich könnte es ein paar Verbesserungen der Rahmenbedingungen für den Arbeitsmarkt geben, statt nur die Verwaltung Arbeitsloser zu optimieren.

Aber das ist doch zunächst einmal unabhängig von den Forschungsausgaben. Es sei denn, man denkt darüber nach, wie man den Bildungssektor, insbesondere das Studium, näher an die Forschung bringen kann, denn auch dort besteht Verbesserungsbedarf. So klingt es nun aber, als bereite das DIW eine Argumentation zur Kürzung des Forschungsetats vor. Vielleicht möchte man dort ja demnächst ehrenamtlich arbeiten.

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0,4°C / 65% / 1001 hPa

1
Feb
2006

Zeitungen gegen Newssuche

Suchmaschinen wie Ask Jeeves (dt.), Google, MSN und Yahoo bietet neben ihren Standard-Internetsuchen auch die Möglichkeit an, gezielt nach Nachrichten zu suchen. Und genau das ist dem Weltverband der Zeitungen (World Association of Newspapers, WAN) ein Dorn im Auge, wie heise online berichtet.

Denn diese würden damit Nachrichtentexte und Bilder aus den Internetangeboten von Zeitungen entwenden und durch dieses Angebot an Werbeeinahmen verdienen. Zum Ausgleich sollen die Suchmaschinen die Zeitungen dafür entschädigen, so Gavin O'Reilly, WAN-Präsident. Zwar meint auch er, dass die Suchmaschinen nur die Überschrift und einen knappen Text anböten, dieser aber oft ausreiche, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Dabei sucht man nicht den Weg über Gerichte, sondern versuche, das Problem erst einmal über direkte Gespräche zu lösen, zu welchen sich Google bisher aber nicht bereit zeige.


Eine seltsame Argumentation. Auch meiner Meinung nach sorgen die News-Seiten für einen ersten Überblick. Aber auch nicht für mehr. Es reicht gerade aus, um Nachrichten grob in die Kategorien "könnte interessant" und "eher weniger interessant" einzuteilen. Die Kurztexte sind allenfalls ein Appetithäppchen. Und wer mehr möchte, der wird von den Suchmaschinen direkt an die jeweiligen Originaltexte weitervermittelt. Und kann sich dort auch die dort geschaltete Werbung anschauen.

Also wenn es heißt, dass die Vorauswahl und die Marktmacht der Suchmaschinen problematisch ist, kann ich das ja noch irgendwo verstehen. Aber diese Argumentation kann ich nicht ganz nachvollziehen, zumal dadurch eher der Weg zu neuen, vorher nicht gelesenen Medien geebnet wird.
Aber wer es selber ausprobieren möchte, die jeweiligen Links sind oben angegeben.

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-3,8°C / 79% / 1020 hPa

25
Jan
2006

Vertragsarbitrage

Die Thematik ist schon seit längerer Zeit bekannt. Manche Provider kalkulieren ein wenig vor sich her, entschließen sich eine Flatrate anzubieten und merken irgendwann, dass sog. Power-User nicht in ihr Konzept passen (oder bewußt nicht berücksichtigt wurden). Diese verursachen einen so hohen Traffic, also übertragene Datenmenge, dass diese die Kalkulation zunichte machen.

Und dann bekommen die Power-User entweder eine freundliche Abfindung oder einen weniger freundlichen Rausschmiss. Hinter diese Praxis sind nun auch Massenmedien wie das ARD-Magazin Plusminus gestoßen und berichten darüber, wie es bei Golem heißt.

Ich hab mal etwas in den Kommentaren gestöbert, um mir einen Überblick zu verschaffen, wie denn Power-User auf ihre 100 GB pro Monat kommen. Zum einen durch Software-Pakete, aber auch Internet TV, wie bspw. von Giga TV, das vor einiger Zeit aus dem Kabelnetz geschmissen wurde, Musikstreams oder Downloads und Internet-Telefonie. Illegale Möglichkeiten nicht mit aufgezählt.

Daneben war auch häufig von Wettbewerbsverzehrung die Rede, da diese Provider im Gegensatz zu anderen Anbietern ihr Angebot nicht sauber durchkalkuliert hätten und sich dann aus ihrem Vertrag freikaufen wollten, wie bspw. 1&1, die eine Abfindung in Höhe von 100 Euro anbieten, wenn man sich verpflichtet, sie zu verlassen und auch in Zukunft keinen DSL-Tarif mehr von diesem Unternehmen zu bestellen.

Einen interessanten Lösungsvorschlag las ich von "micha_der_erste". "Gleich mal bei 1&1 anmelden, 200 GB downloaden, 100 kassieren und wieder zurück zu meinem Hausprovider... :D". Vertragsarbitrage. Zumindest so eine Art von Arbitrage.

Arbitrage bezeichnet allgemein das Ausnutzen von Preisdifferenzen. Man kauft etwas günstig ein und verkauft es teurer, wodurch sich die Preise anpassen. Der Grund, warum Wechselkurse z.B. an verschiedenen Börsen einen ähnlichen Kurs aufweisen.
Und so erklärt es die FAZ für Aktien, bzw. Wikipedia allgemein.

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1,1°C / 91% / 1013 hPa

18
Jan
2006

WetterMagazin

Freitag, den 20.01.06, erscheint in Deutschland das WETTERmagazin. Dort gibt es Berichte, Reportagen und Interviews aus allen Bereichen, die das Wetter betreffen, wie n-tv.de schreibt. Frank Böttcher, Herausgeber des Magazins sagt dazu, dass nun die Experten von ihrem Elfenbeinturm stiegen und in verständlicher Form die Zusammenhänge von Wetter und Klima erklären würden.

Das Ganze monatlich in einem Umfang von 84 Seiten für 4,90 Euro und einer Startauflage von 70 000 Stück. Klingt interessant, den knappen Fünfer würde ich auch zum Testen ausgeben. Aber woher bekommen ? Die Webseite rät dazu, es mal an einem Bahnhofs- oder Flughafenkiosk zu versuchen. Oder generell an einem Kiosk mit dem Presse-Zeichen.

Na, mal schauen. Sollte ich Freitag da irgendwo vorbeikommen, werd ich wohl zugreifen und schauen, ob es wirklich so verständlich ist, wie behauptet wird. Morgen werd ich mir aber erst einmal die Leseprobe anschauen.

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