27
Apr
2007

Test-Stöckchen

Ohne jetzt darüber zu philosophieren, ob der Frühling schon längst da ist, oder gleich übersprungen wurde, aber mir kam heut ein Stöckchen entgegengeflogen. Das Stöckchen, das ich gleich aufnehmen werde, kam von Erkan YILMAZ, seines Zeichens Software-Tester, Fragensteller und vielleicht einmal Anlaufstelle aller Tester. Darüber hinaus ging das Stöckchen nicht nur an mich, sondern an ein paar weitere Blogger, die sich nicht nur „Tester“ nennen, sondern auch Ahnung davon haben, QAler und Co.

Mein Blog heißt hingegen „Nur ein Test – und doch mehr“ (konzeptlos bloggen oder: dieser Blog nimmt sich nicht ernst) und hat sogar eine Test-Rubrik, aber eigentlich befinden sich dort nur ein paar Laienkommentare zu irgendwelchen Milchprodukten. Da fällt mir ein, ich hab hier auch noch ein paar weitere Notizzettel, wird vielleicht einmal ein Nachtest fällig. Aber eigentlich wurden hier ein paar Artikel aufgegriffen, die aus meiner Sicht anfangs nicht alle Fragen drum herum beantwortet haben und deshalb von mir zusammengefasst und mit weiterführenden Links versehen wurden (der Beginn von Wissenschaft und die „Spin-Offs“ Weltraum und Wetter), dazu ein (ehemaliges) Hobby Kino, welches ich eigentlich für mich zu spät aufgegriffen hab, mit Sport als interessierter Zuschauer ein weiteres Hobby, und alltägliche Situation über Sachen zum Schmunzeln oder den ganz alltäglichen Wahnsinn. Damit wäre der Blog hinreichend charakterisiert (und damit eigentlich ein Fall für die Rubrik FAQ). Außer, dass der Schreiberling hier unter chronischen Zeitmangel leidet und vielleicht ab Mitte Juli wieder regulär bloggt.
Aber wie schreibt Erkan Yilmaz so schön:

Aus meiner Sicht ist Testen nicht begrenzt auf Software Testen - für mich involviert Testen, Fragen zu stellen. Und jeder kann Fragen stellen (nicht nur Software Tester).

Und so gesehen, von Kundenservice über Produktdesign bis zu Techniktücken, lauter Fragen (, aber wenig Antworten). Ob es die richtigen Fragen sind, weiß ich nicht, aber als Vertreter der Populär-Tester, folgendes Stöckchen. Mein Erstes dazu.

1. Kannst du mal etwas über deine ersten Tests erzählen ?
Wer kann das schon ? Die neugierigsten und unvoreingenommensten Tester dürften die ganz Kleinen sein. Und bevor ich irgendjemanden nach der Einleitung auch noch mit Anekdoten meiner Eltern langweile, und mich ganz nebenbei lächerlich mache, vielleicht ein paar ausgewählte Beispiele. Zunächst war es die Fortbewegung, mitsamt der Babydecke vom Tisch springen, lautlos und verletzungsfrei, mitsamt dem Plastiktrecker oder Bobbycar oder was auch immer die Treppe runter, Sandstaudämme auf der Straße und ähnliches mehr. Nicht ganz so verletzungsfrei ging die Untersuchung der Tür vonstatten, da klemmten die Finger, dafür wusste ich hinterher wie ein Scharnier funktionierte, oder die Sache mit dem Bügeleisen. So lernt man recht schnell die Vorteile berührungsloser Informationsübertragung. In frühester Kindheit soll ich das auch mal mit einem Ofenrohr angestellt haben, manche Lektionen brauchen länger. Glücklicherweise hab ich meine Phase der Selbstverstümmelung unbeschadet überstanden (, ging ins Aufschrauben aller möglichen defekten technischen Geräte über und endete bestimmt nicht bei Chips mit Schokolade). Ansonsten probiert man immer etwas aus, und seien es nur ungewohnte Kräuter im Fertiggericht.

2. Was würdest du als wichtige Sache beim Testen hervorheben - aus deinen persönlichen Erfahrungen heraus ?
Wenn man obiges als Beispiel nimmt, auf die eigene Sicherheit und die unschuldiger Zeugen achten. Oder die Sicherheit der Gegenstände und Systeme. Besonders, wenn sie einem nicht gehören. Ansonsten, im Gegensatz zur QA (oder vielleicht eines Software-Testers), die auf die Qualität des Produktes prüfen, egal ob produziert oder aus der Dienstleistung, kann ich es mir erlauben, die Neugierde in den Fordergrund zu stellen und nicht auf bestimmte Kriterien zu prüfen. Daher lass ich mich auch schon einmal überraschen. Also vielleicht: Erwartungen bilden, aber für alles offen sein. Freude und Kreativität. Angeblich soll der größte Teil eines Software-Codes zum Abfangen von Fehlern dienen, weil jeder unbedarfte Klick dem System den Garaus machen könnte. Unerwartete Handlungen haben die „interessantesten“ Konsequenzen zur Folge.
(Spätestens an dieser Stelle kling ich altklüger, als ich bin oder sein will)

3. Warum ist Testen nicht trivial ?
Wie oben schon erwähnt, als neugierige Person, die gerne mal ein wenig herumspielt, ist es für mich trivial. Es ist insofern nicht mehr trivial, wenn man versucht, die eigenen Schwerpunkte beim Testen eines Gegenstandes mit denen des Auftraggebers oder dem interessierten Beobachter zusammenzubringen. Schwachpunkte und Lösungen aufzeigen, sich über Testdesigns, Rahmenbedingungen und Weiteres Gedanken machen. Aber der Neugierde freien Lauf lassen, Neues ausprobieren oder Altes anders machen und dabei mehr oder minder zufällig über irgendwelche interessanten Begebenheiten stolpern, ist mit das Trivialste überhaupt, sofern man obiges professionelles Testen einmal ausschließen möchte (oder vielleicht auch nicht).
Frei nach einer gewissen Werbung: sind wir nicht alle ein bisschen Tester oder: Das ganze Leben ist nur ein Testlauf.

4. Was machst du, wenn du nicht mehr bei der Arbeit testest ?
Das bestärkt mich schon fast, dass ich hier nur aufgrund eines Missverständnisses hocke. Aber notfalls können wir mein Stöckchen als „Test der Masse“ betrachten.
In gewissem Sinne könnte man es zwar als Testen bezeichnen, ..., aber das Testen, wie ich es oben beschrieben habe und auf mich zutrifft, liegt irgendwo zwischen, „hört mit der Arbeit nicht auf“ und „fängt nach der Arbeit erst an“.

5. Wie wird sich wohl Testen in 13 Jahren entwickelt haben ?
Als kritischer Tester könnte ich fragen, warum gerade in 13 Jahren ? Aber ich hab mich auch so schon etwas aus dem Fenster gelehnt. Vermutlich nicht viel anders. Methoden, Werkzeuge, Testobjekte mögen anders sein, aber es wird immer noch Fehler geben, die gefunden werden wollen, und Fehler geben, die eine Zeitlang verborgen bleiben werden, um dann mit einem Knall zum Vorschein zu kommen. Produkte werden sich weiterentwickeln oder anders genutzt werden -wie wohl „Web 3.0“ aussehen wird und ob dort die künstliche Unterscheidung zwischen Medium (Zeitung, Internet) und Inhalt (Nachrichten) wegfallen wird; was kann man nach Hammer 1.0 (Wand und Nägel), Hammer 2.0 (Tisch und Walnuss) mit Hammer 3.0 machen kann (vielleicht „ohne Daumen“)-, Dinge ändern sich, alles bleibt beim Alten, dabei niemals dasselbe, aber dennoch irgendwie gleich. Langweilig und Spannend zugleich, so ist die Welt.

Genug philosophiert, Zeit fürs Abendessen.
(Seitdem ich auch an anderer Stelle gelegentlich schreibe, neige ich offensichtlich zu Ausschweifungen. Schieben wir es auf die Hitze und hoffen auf Besserung.)

Nach der Winterpause wird die Frühlingspause noch bis sowas Anfang/Mitte Juli dauern, dann gibt es aber auch wieder was zum Testen (Betriebssystem (was ich an Vista bestimmt alles grausam und unnütz finden werden, warum Grafikelement stets auf neugetrimmt werden müssen und was alles genial einfach geworden ist - oder jeweils auch nicht, wer weiß das schon) und Grafikprogramm (dito)).

[Nachtrag:]
Dieser Autor nimmt sich selbst nicht immer so ernst. Insbesondere dann nicht, wenn er als Außenseiter in einer Fachrunde ist. Dies könnte oben zwischendurch durchschimmern. Da hier aber auch ein Bezug zu Berufs-Testern ist, noch soviel: Das soll nicht meine Wertschätzung ggü. all diejenigen ausdrücken, die dabei helfen, dass Produkte (und damit auch die Welt) ein Stück besser werden. Das größte Manko an dieser Gruppe ist wohl, dass sie so wenig Ressourcen haben.
Nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht.

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Erkan Yilmaz - 27. Apr, 21:52

>"Außer, dass der Schreiberling hier unter chronischen Zeitmangel leidet und vielleicht ab Mitte Juli wieder regulär bloggt."
Freue mich schon drauf und ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, auf das Stöckchen zu antworten.


>"Das bestärkt mich schon fast, dass ich hier nur aufgrund eines Missverständnisses hocke. "
Nun, ich habe dir das Stöckchen nicht umsonst zugeworfen. Einmal glaube ich fest daran, dass in jedem von uns ein Tester steckt(e). Die einen müssen es wahrscheinlich nur wieder erwecken. Wir testen so viel – beginnend mit dem Aufstehen bis zum ins Bett gehen – ohne uns dessen bewusst zu sein. Wie du mich schon oben zitiert hast: für mich involviert Testen, Fragen zu stellen. Und fast niemand wird sicherlich durch den Tag wandern, ohne Fragen zu haben und garantiert auch bei der Arbeit. Die Berufsbezeichnung mag zwar nicht Tester lauten, aber man benutzt bestimmt die Fertigkeiten, die eine Person betitelt als Tester nutzen sollte. Und ich habe das Gefühl, bei dir vielleicht sogar um Einiges besser.
Ich fand z.B. den Artikel über die Produktdesigner ganz nett. Wieso?
Ich konnte mir das richtig lebhaft vorstellen - lag an der gut gewählten Ausdrucksweise. Du nimmst kein Blatt vor den Mund (eine wichtige Eigenschaft als Tester - natürlich ist dies nur meine subjektive Meinung):
"... wieviel Boshaftigkeit in einem Produktdesigner stecken muss. Und sie verbessern ihre Fähigkeit stetig. Wahrscheinlich setzen sie komplizierteste Computersimulationen ein, nur um ihren perfiden Plan in die Tat umzusetzen. ...Andererseits, wahrscheinlich sind Produktdesigner nur völlig inkompetent. Auf ihrem Weg zur Berufsausübung haben sie jegliches praktisches Denken erfolgreich ablegen können.
Entweder haben Produkdesigner noch nie selber ihre entworfenen Sabotageakte benutzt ..."


>"hat sogar eine Test-Rubrik, aber eigentlich befinden sich dort nur ein paar Laienkommentare zu irgendwelchen Milchprodukten."
Glaube mir, einige der besten Fragen kommen immer von Laien - ich würde aber lieber das Wort Fachfremde bevorzugen. Niemand von uns kann alles wissen. Und da ich sehr sehr viel Quark (Magerstufe) esse, interessieren mich Milchprodukte.



>"Und so gesehen, von Kundenservice über Produktdesign bis zu Techniktücken, lauter Fragen (, aber wenig Antworten). "
Dazu fällt mir eine Geschichte ein:
Wenn jemand meinen Onkel fragte, was denn zu tun sei und er die Antwort nicht wusste, sagte er: „Zuerst weiß es Gott und danach meine Frau.“
Und ein griechischer Mann vor ca. 2400 Jahren sagte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Dazu die Geschichte: Das Orakel von Delphi sagte damals, dass niemand weiser sei als Sokrates. Sokrates war aber darüber verwirrt und wollte Experten finden, die weiser waren als er selbst. „Indem er sie über ihre Kenntnisse befragte, fand er jedoch heraus, dass sie tatsächlich nicht über die Weisheit verfügten, die sie in Anspruch nahmen, und insofern weniger weise als Sokrates waren, der sich immerhin seines eigenen Unwissens bewusst war. Er kam so zu der Einsicht, dass die Weisheit, die ihm das Orakel zugeschrieben hatte, genau in diesem Bewusstsein seiner Unwissenheit bestand …“ C.C.W. Taylor


>"So lernt man recht schnell die Vorteile berührungsloser Informationsübertragung. In frühester Kindheit soll ich das auch mal mit einem Ofenrohr angestellt haben, manche Lektionen brauchen länger. "
Autsch. Da erinnere ich mich noch an etwas: ich habe als kleines Kind mal mit dem Feuerzeug experimentiert und ich muss sagen, so ein Wandteppich brennt richtig gut. Abgesehen von der Tracht Prügel, die es gab, sind wir auch noch aus der Wohnung geflogen. Hach, waren das Zeiten…



>"die Neugierde in den Fordergrund zu stellen und nicht auf bestimmte Kriterien zu prüfen. Daher lass ich mich auch schon einmal überraschen."
Super, wir liegen auf einer Wellenlänge, wie ich sehe. Die besten Bugs sind die, die durch die Neugier gefunden werden. Manche Entwickler mögen sagen: „So was macht doch kein normaler Mensch.“ Nun, mag vielleicht sein (aber wer kann sich denn anmaßen, dass er/sie die Gedanken / Wünsche eines anderen verstehen kann. Und dann auch noch gleich von Tausenden Menschen ?), aber wo eine Schwachstelle ist, können andere nicht weit sein. Und dies deckt evtl. wer weiss wie viele Fehler auf, die dann der Kunde nicht mehr spüren muss.


>"sind wir nicht alle ein bisschen Tester"
Richtig, manche wollen es nur noch nicht einsehen

>"Das ganze Leben ist nur ein Testlauf."
Mein indischer Mentor Pradeep Soundararajan würde sich dem bestimmt anschliessen.


>"Wie oben schon erwähnt, als neugierige Person, die gerne mal ein wenig herumspielt, ist es für mich trivial. "
Ja, ich stimme dir zu: wenn man „nur“ herumspielt, ist es trivial [(geht locker und flockig, wie bei einem Kind auch). BTW: Hast du schon das erwähnte Triangle Example von Myers probiert ?] Und wenn man mal ein paar Bugs gesehen hat und dann auch noch merkt, dass die seit Ewigkeiten unbemerkt rumgegeistert sind, erkennt man auch die andere Realität (darunter). Man muss halt immer wissen, wann man fokussiert und defokussiert.

Übrigens: ich kann jedem nur empfehlen, einen Fehler genauer zu ergründen. Also, nicht einfach nur sagen: das ist ein Fehler – sondern herausfinden, wieso das so ist. Und vielleicht auch noch den kürzesten Weg herauszufinden, um den Fehler zu erzeugen ?
Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Testen ist nämlich die Kommunikation an andere Personen (wie auch beim bloggen). Nimm mal die Kommunikation mit denjenigen, die den Fehler bereinigen können (seien es nun der Entwickler oder der KFZ-Mechaniker oder sonst wer).
Denn wenn ein Bug nicht verständlich ist oder missverstanden wird, geht das Ping Pong spielen mit den Entwicklern los und dann wird der Bug evtl. nicht gefixt und der Kunde ist auch nicht glücklich darüber. Stelle dir mal vor, du bringst deinen Wagen zur Werkstatt: Einmal sagst du: „Der Klump geht ne’ mehr“ – Alle wissen das wohl. Aber wahrscheinlich denkt sich der KFZ-Mechaniker dann seinen Teil und macht extra länger, damit du auch noch mehr zahlen musst.
Aber wenn du jetzt zu ihm hingehst und sagst: „Also, da ist so ein Klopfen, wenn ich fahre. Das passiert immer nach etwa einer halben Stunde, wenn ich in den 3. Gang wechsle. Aber irgendwie verschwindet es, wenn ich dann kurz vom Gas gehe.“ Und wenn man ihm dann noch sagst, man habe darüber recherchiert und es wird wohl entweder die oder die Ursache sein, aber bestimmt nicht diese ..., weil ...
Meint ihr nicht, man hat dann bei ihm Credibility gesammelt?
Es gibt halt verschiedene Kappen, die man situationsbedingt anziehen muss.


>"5. Wie wird sich wohl Testen in 13 Jahren entwickelt haben ?
Als kritischer Tester könnte ich fragen, warum gerade in 13 Jahren ? "

Sehr, sehr gute Frage Christian !
Ich erzähle dir die Geschichte zu der Zahl 13. Zuerst stand da nämlich 20, aber das war mir irgendwie zu sehr Zukunftsmusik. Und 10 war mir irgendwie „zu nah“. Also dachte ich mir, nimmste die Zahl 13. Je nach Land, kann dies ja eine Unglückszahl bzw. eine Glückszahl sein.
Damit wollte ich in dem geneigten Leser Emotionen wecken und somit eine Hilfe zum Schreiben. Denn man schriebt über das am Besten, wo man auch entsprechende Erfahrungen gesammelt hat.



Ich danke dir nochmal für den informativen Beitrag.
Bis bald,
Erkan YILMAZ

Der Tester - 28. Apr, 10:11

Lass dich mit einem Tester ein und lande selbst auf dem Teststand. Aber Danke für den reichhaltigen Kommentar.

Aber wenn du jetzt zu ihm hingehst und sagst: „Also, da ist so ein Klopfen, wenn ich fahre. Das passiert immer nach etwa einer halben Stunde, wenn ich in den 3. Gang wechsle. Aber irgendwie verschwindet es, wenn ich dann kurz vom Gas gehe.“ Und wenn man ihm dann noch sagst, man habe darüber recherchiert und es wird wohl entweder die oder die Ursache sein, aber bestimmt nicht diese ..., weil ...
Der letzte Satz klingt so ein wenig nach dem (typischen ?) Patienten: "Ich hab da mal ein bisschen gegoogelt und meine Diagnose-CD befragt. Das ist ganz eindeutig diese seltene Sumpfkrankheit." ;-)
Erkan Yilmaz - 29. Apr, 14:23

Ach, bitte nur positiv verstehen. Du hast als erster auf das Stöckchen geantwortet und da dachte ich mir, antworte ich genauso lang :-)

Stimmt, den Satz könnte man auch so interpretieren.

Noch einen schönen Sonntag,
Erkan YILMAZ
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